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Potsdamer Kongress (1999)
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Beschlüsse der Mitgliederversammlung
der Gesellschaft Chancengleichheit e.V.
am 27. Juni 11

1. Wahl des Vorstandes

Sprecherin:    Ulla Burchardt
Votum:  einstimmig

Sprecher:       Holger H. Lührig
Votum:   einstimmig

Beisitzerin:    Christel Humme
Votum:   einstimmig

Beisitzerin:    Oliver Kaczmarek
Votum:   einstimmig

Beisitzerin:    Mechthild Rawert
Votum:   einstimmig

2. Revisor
Prof. Dr. Manfred Dammeyer 
Votum:   wie bisher
 

Darüber hinaus werden die Finanzen des Vereins regelmäßig durch ein Steuerbüro überprüft.

3. Zukünftige Aufgaben des Vereins

Im Hinblick auf die zukünftigen Aufgaben der Gesellschaft Chancengleichheit e.V. wird einvernehmlich festgestellt:

o  Das Thema Chancengleichheit hat an Bedeutung nicht eingebüßt, sondern ist heute sogar wichtiger denn je. Notwendig ist, Ziele und Umsetzungsstrategien zu überprüfen: Stand und Stellenwert von Chancengleichheit heute und die Perspektive für das Jahr 2020

Die Gesellschaft Chancengleichheit hatte satzungsgemäß in der Vergangenheit ihre Tätigkeit auf bildungs- und frauenpolitische Zielsetzungen konzentriert. Sie bleiben im Mittelpunkt der Tätigkeit der Gesellschaft. Neue Themen sind hinzugetreten, die eine Erweiterung der Schwerpunktsetzung erfordern. Im Sinne des satzungsmäßigen Ziels: „Förderung aller Bemühungen zum Abbau sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft“ sollen folgende Problemfelder verstärkt angegangen werden:

  • Teilhabe von älteren Menschen am gesellschaftlichen Leben nach der Erwerbsphase, hier auch speziell die Sicherung der digitalen Chancengleichheit und Teilhabe (vgl. hierzu das Papier „Lernen und Bildung im Alter“ - Verf. Holger H. Lührig, Marion Lührig, Dr. Ernst Dieter Rossmann)
  • Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit im Gesundheitswesen
  • Chancengleichheit und kulturelle Teilhabe 

o  Mit den Vereinsorganen, den zwd-Magazinen zur Bildungspolitik, zur Frauen- und Gleichstellungspolitik sowie Frauengesundheitspolitik und neuerdings zur Kultur- und Medienpolitik wird ein wichtiger publizistischer Beitrag im Interesse der Entwicklung von demokratischer und chancengleicher Teilhabe geleistet. Die Gesellschaft wird diese Bemühungen um zusätzliche AbonnentInnen nachhaltig unterstützen.

o  Es sollen auch zukünftig Beilagen zu den zwd-Magazinen unter dem Titel Chancen.Gleichheit & Politik herausgegeben werden.

Im Jahr 2012 wurden von der Gesellschaft Chancengleichheit e.V. folgende Publikationen gefördert:

  • Die Beilage CHANCEN.GLEICHHEIT UND POLITIK zum Thema "Gleichstellung in Wissenschaft und Forschung", erschienen im zwd-Magazin "BILDUNG.GESELLSCHAFT UND POLITIK", Nr. 5 (2012)
  • Die Beilage "CHANCEN:KARRIERE UND WISSENSCHAFT" in den zwd-Magazinen "BILDUNG. GESELLSCHAFT UND POLITIK, Nr. 1 (2012) sowie FRAUEN. GESELLSCHAFT UND POLITIK, Nr. 297 (2012)
  • Der Sonderdruck der Ausgabe "KULTUR UND POLITIK" zum Thema "Spitzenfrauen in Kunst und Kultur" in beiden zwd-Magazinen sowie die Teil-Ausgabe "KULTUR & POLITIK" im zwd-Magazin "BILDUNG. GESELLSCHAFT. KULTUR UND POLITIK", Nr. 10 (2012)

Im vorangegangenen Jahr 2011 wardie Veröffentlichung folgender Beilagen in den zwd-Magazinen gefördert worden:

  • zwd-Magazin FRAUEN:GESELLSCHAFT UND POLITIK, Ausgabe Nr. 296 (2011) sowie zwd-Magazin BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK, Ausgabe 12/2011: Gleichstellung in Wissenschaft und Forschung

  • zwd-Magazin BILDUNG GESELLSCHAFT UND POLITIK, Ausgabe 08/2011: 10 Jahre nach der Potsdamer Erklärung: Die Herstellung von Chancengleichheit bleibt auch in Zukunft die wichtigste Aufgabe der Politik.

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