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Nachrichten |
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MUTTERTAG
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AKF fordert Novellierung des Mutterschutzgesetzes
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Arbeitskreis Frauengesundheit hält eine größere Wertschätzung von schwangeren und stillenden Frauen in der Arbeitswelt für überfällig
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zwd Berlin (Ticker/ig). Der Arbeitskreis Frauengesundheit hat sich anlässlich des heutigen Muttertages für eine Novellierung des Mutterschutzgesetzes ausgesprochen. Der Runde Tisch des AKF "Lebensphase Eltern werden" bedauerte in einer jetzt veröffentlichten Erklärung, dass schwangere und stillende Frauen in der Arbeitswelt immer noch schwangere und stillende Frauen persönliche Diskriminierung durch Vorgesetzte, Kolleginnen und Kollegen erlebten. Sie würden häufig als Krankheitsfall angesehen und als Störfaktor behandelt. Die Bundesregierung wurde aufgefordert, das geltende Mutterschutzgesetz aus dem Jahre 1952 den heutigen Realitäten anzupassen und entsprechend zu novellieren.
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| (12.05.2013) |
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PILLE DANACH
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Bahr verneint Verantwortung der Bundesregierung für Notfallverhütung
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zwd Wuppertal/Berlin (kl). Das Bundesgesundheitsministerium weigert sich bislang, eine online Petition zur ‚Notfallverhütung an ALLEN deutschen Krankenhäusern’ entgegenzunehmen. Die Initiatorin der Unterschriftenaktion - der Landesverband pro familia NRW - habe sich seit vergangenen Februar vergeblich um einen Termin mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) bemüht, teilte die Geschäftsführerin des Landesverbands pro familia NRW, Rita Kühn, am 22. April enttäuscht mit. Seit Anfang diesen Jahres hat pro familia NRW 56.000 Unterschriften gesammelt. In der Petition fordert der Verband Bundesgesundheitsminister Bahr auf, die Notfallbetreuung und Behandlung vergewaltigter Frauen verbindlich zu regeln und finanziell sicherzustellen.
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| (22.04.2013) |
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GEBÄRMUTTERHALSKREBS
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HPV: Mädchen werden viel zu spät in Deutschland geimpft
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Noch zu wenige Früherkennungsuntersuchungen
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zwd Berlin (re). Deutsche Mädchen sind im Vergleich zu ihren europäischen Altersgenossinnen impfmüde, beklagt die Deutsche Krebsgesellschaft unter Berufung auf eine Studie der EU-Kommission. Auch die problemlos bei der FrauenärztIn durchführbare sogenannte Pap-Abstrich-Untersuchung zur Krebsfrüherkennung werde viel zuwenig genutzt. Nur etwa 40% der Mädchen lassen sich in Deutschland gegen Gebärmutterhalskrebs impfen, und wenn, dann oft zu spät.
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| (03.04.2013) |
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FEIERTAGE
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Ostergrüße vom zweiwochendienst
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Die zwd-Redaktion wünscht ihren AbonnentInnen und LeserInnen ein erholsames Osterwochenende.
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| (28.03.2013) |
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MAMMOGRAPHIE-SCREENING:
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Jede fünfte Frau nimmt keine Beratung in Anspruch
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zwd Berlin (re). Nur 56 Prozent der eingeladenen Frauen haben überhaupt am qualitätsgesicherten Mammographie-Screening teilgenommen. Über die Hälfte der Nicht-Teilnehmerinnen im Zielgruppenalter (53 %) hat keinerlei ärztliche Beratung zu dem Thema in Anspruch genommen oder erhalten. Auffällig ist, dass die Mehrzahl der Frauen, denen von ihrer FrauenärztIn zur Teilnahme am Mammographie-Screening zugeraten worden war, viel häufiger teilgenommen hat.
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| (20.02.2013) |
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BRUSTIMPLANTATE-SKANDAL:
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Bundestag erteilt rückwirkender Abschaffung der Kostenbeteiligung von Kassenpatientinnen eine Absage
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Opposition wirft Regierungsmehrheit Untätigkeit vor | Kostenübernahme bei Sportunfällen, aber nicht beim Brustimplantate-Skandal?
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zwd Berlin (re). Die Mehrheit des Bundestages ist gegen eine Übernahme von Folgekosten des Brustimplantate-Skandals durch die Krankenkassen, wenn schadhaften Brustimplantate entfernt werden müssen. Einen entsprechenden Antrag hatte die Linken-Fraktion am 17. Januar im Plenum zur Abstimmung gestellt. Während CDU/CSU, FDP und SPD den Antrag ablehnten, enthielten sich die Grünen der Stimme. In Deutschland sind 5.244 Frauen betroffen, wobei die Dunkelziffer bei 10 bis 20 Prozent liegt. Zugleich hat sich das Parlament fraktionsübergreifend für eine EU-weit einheitliche Regelung der Marktzulassung von Medizinprodukten und ein verbessertes Überwachungssystem ausgesprochen.
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| (13.02.2013) |
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GENITALVERSTÜMMELUNG
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SPD: Bundestag soll sich mit Problem der Genitalverstümmelung beschäftigten
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Internationaler Tag ‚Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung’ am 06. Februar
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zwd Berlin (re). Zum weltweiten Aktionstag gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar haben zahlreiche PolitikerInnen, Verbände und Institutionen zu Aufklärung, Prävention und gezielten Maßnahmen zur Verhinderung der Beschneidung von Mädchen aufgerufen. Der Bundestag wird sich voraussichtlich Ende Februar mit einem Antrag der SPD-Bundestagsfraktion zur Verschärfung des deutschen Strafrechts (§5 StGB – Aufnahme in den Katalog der Auslandstaten gegen inländische Rechtsgüter) beschäftigen, mit dem eine wirksame strafrechtliche Verfolgung dieser schweren Körperverletzung ermöglicht werden soll.
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| (06.02.2013) |
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ÄRZTINNENFÖRDERUNG
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Thüringen will dem ÄrztInnenmangel mit Frauenförderprogrammen entgegen steuern
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zwd Erfurt (re). Der jüngst vom Institut für Demoskopie Allensbach vorgestellte MLP Gesundheitsreport 2012/13 belegt, dass in naher Zukunft deutschlandweit ländlichen Regionen ein drastischer ÄrtzInnenmangel droht. 56 Prozent der befragten Ärztinnen und Ärzte beklagen laut der Allensbach-Erhebung bereits heute einen Mangel an ärztlicher Versorgung. 72 Prozent der Befragten befürchten eine Verschärfung der Lage in den nächsten Jahren. Dies gilt insbesondere für die ambulante Versorgung in strukturschwachen Regionen.
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| (05.02.2013) |
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PFLEGESTATISTIK 2011
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Pflegequote unter älteren Frauen weit höher als bei Männern
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zwd Wiesbaden (kl). In Deutschland nehmen weit mehr Frauen Pflegedienste in Anspruch als Männer gleichen Alters. Während Männer auch im hohen Alter noch von ihren Frauen gepflegt werden, müssen ihre Altersgenossinnen bereits Pflegedienste in Anspruch nehmen. Denn je älter die Frauen sind, desto häufiger sind die Ehepartner oder Lebensgefährten verstorben. Die neuesten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen für Dezember 2011, dass insgesamt 65 Prozent der 2,50 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland 2011 weiblichen Geschlechts waren.
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| (18.01.2013) |
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BUNDESTAG
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Geschlechterfrage spielt für Regierung in der Altenpflege keine Rolle
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Regierungsantwort auf Kleine Anfrage der SPD zur Pflegeausbildung
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zwd Berlin (re). Für die Bundesregierung spielt die Tatsache, dass überwiegend Frauen in der Kranken- und Altenpflege beschäftigt sind, im Hinblick auf die öffentliche Anerkennung dieser Berufsfelder keine Rolle. Dies geht unter anderem aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema Pflegeausbildung hervor (Drs. 17/11608 bzw. 17/11802). Die Fraktion hatte nach der Bedeutung des Ungleichgewichts der Geschlechterverteilung im Pflegebereich gefragt.
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| (09.01.2013) |
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