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Potsdamer Kongress (1999)
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ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 290 (2011) ERSCHIENEN
Landesregierungen im Südwesten sind weiblicher geworden
  • Südwesten: Mehr weibliche Kompetenz in den neuen Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
  • Frühjahrskonferenz: JustizministerInnen setzen sich für Geschlechterquote ein
  • Frauenstiftungen: Stärkung von Frauen und Mädchen als Ziel
(24.05.2011) mehr...
 

 
FRÜHJAHRSKONFERENZ
LandesjustizministerInnen setzen sich für Geschlechterquote in Führungsetagen ein
zwd Halle/Saale (ticker/tag). Auf ihrer Frühjahrskonferenz in Halle an der Saale haben die JustizministerInnen der Länder am 18. Mai beschlossen, sich für eine bundesgesetzliche Geschlechterquote in Führungspositionen der Wirtschaft stark zu machen. Grundlage für diesen Beschluss bildete das Gutachten einer eingesetzten Länderarbeitsgruppe, wonach eine verbindliche Quotenregelung in Aufsichtsräten und Vorständen als verfassungskonform eingestuft wird.
(20.05.2011) mehr...
 

 
ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 289 (2011) ERSCHIENEN
Kandidatinnen zur Sozialwahl 2011: Frauen wollen Kassenpolitik mitgestalten
  • Beilage zur Sozialwahl 2011: Interviews, Kommentare, Gastbeiträge
  • UN-Resolution „Frauen, Frieden, Sicherheit: Zivilgesellschaftlicher Ruf nach einem nationalen Aktionsplan
  • Präimplantationsdiagnostik: Gesetzentwürfe zu Gentests an Embryonen noch ohne Mehrheit
(09.05.2011) mehr...
 

 
GLEICHSTELLUNG IN DER WISSENSCHAFT
Bund soll Geschlechtergerechtigkeit ernsthaft angehen
zwd Berlin (mhh). Während der Frauenanteil unter Studierenden bei 50 Prozent liegt, ist nur jede zehnte hochdotierte Professur (C4 oder W3) von einer Frau besetzt. Der gegenwärtige Zustand in Wissenschaft und Forschung sei unhaltbar, erklärte die Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt (SPD), am 18. April in Berlin. Gemeinsam mit Marianne Schieder (SPD), Petra Sitte (Linke) und Krista Sager (Grüne) hat Burchardt eine fraktionsübergreifende Große Anfrage an die Bundesregierung gestellt, um auf Defizite hinzuweisen und eine Bilanz der Regierung einzufordern.
(18.04.2011) mehr...
 

 
BUNDESTAG
Entgeltgleichheitsdebatte ohne Schröder: Ablehnung eines Zitierungsantrages
Entscheidung per Hammelsprung
zwd Berlin (tag). Mit einem knappen Abstimmungsergebnis am 7. April haben die Bundestagsabgeordneten im Verlauf der Entgeltgleichheitsdebatte gegen einen Zitierungsantrag votiert, mit dem die zuständige Ressortchefin, Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU), zu einer Teilnahme an der Debatte angehalten werden sollte.
(07.04.2011) mehr...
 

 
SPITZENGESPRÄCH „STUFENPLAN FRAUEN IN FÜHRUNG“ II
Schröders „Flexi-Quote“ stößt bei Dax-30-Unternehmen auf Widerstand
Von der Leyen: Eine Sitzung mit Licht und Schatten
zwd Berlin (tag). Der von Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) am 30. März in Berlin präsentierte „Stufenplan Frauen in Führung“ – dessen Herzstück die gesetzliche Verpflichtung für eine flexible Frauenquote ist – stößt bei den Dax-30-Unternehmen auf Ablehnung. „Wir haben den Stufenplan von unserer Seite nicht bestätigt in einigen Stufen, dass möchte ich klar sagen, weil noch Diskussionbedarf besteht“, teilte der BMW-Personalvorstand Harald Krüger im Anschluss an das Spitzengespräch zwischen Mitgliedern der Bundesregierung und VertreterInnen der Wirtschaftsunternehmen mit.
(30.03.2011) mehr...
 

 
SPITZENGESPRÄCH „STUFENPLAN FRAUEN IN FÜHRUNG“ III
Oppositionskritik am Quotengipfel: Außer „Schaufensterpolitik“ nichts passiert
Grüne: „Der Berg kreißte und gebar nicht mal eine Maus“ | SPD: „Schröder scheut mit Flexi-Quote den Konflikt mit Unternehmen“ | Linke: „Frauen in Warteschleifen geparkt“
zwd Berlin (tag). Große Enttäuschung macht sich in der Opposition angesichts des aus ihrer Sicht erfolglosen Treffens zwischen Bundesregierung und Arbeitsvorständen der DAX-30-Unternehmen zum Thema Frauen in Führungspositionen breit. Zwei Treffen – und wieder kein Ergebnis, kommentierte die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Renate Künast, das Gespräch. Die Einigung auf eine Selbstverpflichtung im Jahr 2001 reiche nicht aus, und es reiche auch nicht aus, dass „verschiedene Ministerinnen in verschiedene Richtungen gehen“.
(30.03.2011) mehr...
 

 
SPITZENGESPRÄCH „STUFENPLAN FRAUEN IN FÜHRUNG“ I
Frauensenator Wolf: Quotengipfel ohne Frauenquote ist Etikettenschwindel
zwd Berlin (tag). Am 30. März findet in Berlin das Spitzengespräch „Stufenplan Frauen in Führung“ zwischen Bundesregierung, Personalvorständen sowie ArbeitsdirektorInnen der Dax-30-Unternehmen statt. Im Vorfeld des Gesprächs äußerte Berlins Frauensenator Harald Wolf (Die Linke) seine Zweifel daran, dass der „Quotengipfel“ die Basis für wirksame Lösungen sein werde. Nur gesetzliche Quoten sieht er als wirksames Mittel an, um die „männliche Monokultur in Führungsetagen aufzubrechen“. Sollten sich die Teilnehmenden darauf nicht einigen können, werde der Quotengipfel nicht mehr als die Bezeichnung „Etikettenschwindel“ verdienen.
(29.03.2011) mehr...
 

 
EQUAL PAY DAY
Fehlender Tarifvertrag für Lehrkräfte benachteiligt Frauen
zwd Berlin (bod). Immer noch erhalten Frauen fast ein Viertel weniger Gehalt als Männer. Auch in der Schule verhindere das „Frausein“ eine gerechte Bezahlung, berichtete Anne Jenter, in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) als Vorstandsmitglied für Frauenpolitik zuständig. Anlässlich des vierten Equal Pay Days am 25. März fordern deshalb LehrerInnenverbände die unteren Gehalts- und Besoldungsgruppen, in denen überwiegend Frauen tätig sind, aufzuwerten.
(25.03.2011) mehr...
 

 
BUNDESINITIATIVE „GLEICHSTELLUNG VON FRAUEN IN DER WIRTSCHAFT“
Antragsweg für Gleichstellungsprojekte unter 100.000 Euro vereinfacht
zwd Berlin (ticker/tag). Die Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ bietet ab dem Monat März ein vereinfachtes Antragsverfahren an. Dieses richtet sich an Förderinteressierte, die eine Fördersumme unter 100.000 Euro für ihr Projekt beantragen wollen. Mit dem neuen Antragsverfahren können kleinere Projekte schneller bewilligt werden, da der Weg der Antragstellung kürzer ist – es gibt nur noch ein einstufiges Auswahlverfahren.
(09.03.2011) mehr...
 

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