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100 JAHRE WELTFRAUENTAG
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DGB fordert interfraktionelle Mehrheit für Frauenquote in Aufsichtsräten
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zwd Berlin (tag). Mit einer Liste gleichstellungspolitischer Forderungen hat sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) anlässlich des 100. Internationalen Frauentages am 8. März zu Wort gemeldet. Frauen müssten für gleiche und gleichwertige Arbeit den gleichen Lohn erhalten, lautet seine Hauptforderung. Auch solle der „blamabel geringe Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten und Vorständen“ erhöht werden, betonte DGB-Vizechefin Ingrid Sehrbrock. Sie appellierte an die Frauen aller im Bundestag vertretenen Parteien, eine interfraktionelle Mehrheit für eine Frauenquote in Aufsichtsräten zu organisieren.
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| (08.03.2011) |
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ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 287 (2011) ERSCHIENEN
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Internationaler Frauentag – Situation der Kosovarinnen im Fokus
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- Schwerpunkt zum Internationalen Frauentag: Lage der weiblichen Bevölkerung im Kosovo
- Quotenstreit im Bundestag: Debatte ohne Merkel, Schröder und von der Leyen
- Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung: Kommentar und Reaktionen
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| (07.03.2011) |
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VERSICHERUNGSWIRTSCHAFT
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Frauenverbände begrüßen EuGH-Urteil zu Unisex-Tarifen
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Deutscher Juristinnenbund: „Jetzt eine zügige Neuberechnung durchsetzen“
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zwd Berlin/Luxemburg (tag). Bei Frauenverbänden in Deutschland ist das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in Luxemburg zu Unisextarifen in der Versicherungswirtschaft auf starke Zustimmung gestoßen. Klarer und deutlicher hätte der EuGH die Einführung einheitlicher Tarife für Männer und Frauen nicht einfordern können, freute sich Jutta Wagner, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes (djb).
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| (03.03.2011) |
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GESELLSCHAFT
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Unbezahlte Hausarbeit – immer noch Frauensache
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zwd Berlin (tag). Vor allem ärmere Frauen tragen noch immer die Hauptlast unbezahlter Hausarbeit. Nach einer international vergleichenden Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) können sie sich „keine bezahlte Hilfe leisten, und Zugang zu arbeitssparenden Haushaltsgeräten haben sie nur in den reicheren Ländern“. Wohlhabende Frauen dagegen – so ein weiteres Ergebnis – könnten auf Haushaltshilfen und -technologien zurückgreifen.
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| (02.03.2011) |
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BÖRSENNOTIERTE UNTERNEHMEN
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Frauenanteil in Vorstandsetagen stagniert bei rund drei Prozent
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Überraschendes Ergebnis: Industrieunternehmen weisen mit neun Prozent den höchsten Frauenanteil im Vorstand auf
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zwd Berlin (tag). Beim Frauenanteil auf den Leitungsebenen börsennotierter Unternehmen zeigt sich kein Aufwärtstrend. Ende Januar 2011 seien lediglich 3,1 Prozent der Vorstandsposten mit Frauen besetzt gewesen, zeigt eine neue Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung. Damit habe sich bei der Präsenz von Frauen in den Vorständen im Vergleich zu Anfang 2010 und 2009 (jeweils drei Prozent) „insgesamt praktisch nichts verändert“.
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| (02.03.2011) |
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ALLIANZ FÜR BILDUNG
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Schavan möchte Klima der „Bildungsbegeisterung" schaffen
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SPD: „Charity-Plattform" kann konkrete Programme gegen Bildungsarmut nicht ersetzen
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zwd Stuttgart (mhh). Einen "Wandel der Lernkultur" will Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) mit ihrer „Allianz für Bildung“ einleiten, die sie am 22. Februar im Rahmen der Bildungsmesse didacta ins Leben gerufen hat. Ziel der Allianz ist, mit Hilfe der Zivilgesellschaft die Bildungsteilhabe – insbesondere der Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten – zu erhöhen. Gesellschaftliches Engagement sei zwar zweifellos wünschenswert, könne eine bildungsgerechte Politik jedoch nicht ersetzen, kritisierte die SPD.
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| (23.02.2011) |
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CHANCENGLEICHHEIT
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US-amerikanische Technologiefirma tritt MINT-Pakt bei
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Hewlett-Packard will Frauen den Weg in die Berufsbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik ebnen
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zwd Bielefeld (tag). Die US-amerikanische Technologiefirma Hewlett-Packard (HP) ist dem Nationalen Pakt für Frauen in den so genannten MINT-Berufen beigetreten. Dem Pakt gehören aktuell mehr als 80 PartnerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und den Medien an, die jungen weiblichen Interesierten den Weg in die Berufe der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik ebnen wollen. Der Beitritt von Hewlett-Packard unterstreiche die Bedeutung der Zielsetzungen des Paktes und gebe diesen eine weitere wegweisende Dynamik, betonte Susanne Witteriede, Leiterin der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen, am 6. Januar in Bielefeld.
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| (06.01.2011) |
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ZWD-MAGAZIN FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK NR. 285 (2010) ERSCHIENEN
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Gleichberechtigungsgesetz: 50-Prozent-Quote in Niedersachsen abgeschafft
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zwd Berlin. Lesen Sie in der neu erschienenen Ausgabe des zwd-Fachmagazins Frauen.Gesellschaft und Politik (Nr. 285): - Gleichberechtigungsgesetz in Niedersachsen: Gesetzesnovelle bedeutet das Aus für die Frauenförderung
- zwd-Interview mit Gesundheitspolitikerin Reimann: Plädoyer für Unisex-Tarife in der privaten Krankenversicherung
- Beilage Chancengleichheit: Perspektiven einer modernen und zukunftsfesten Familienpolitik im 21. Jahrhundert
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| (04.01.2011) |
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21. GLEICHSTELLUNGS- UND FRAUENMINISTERINNENKONFERENZ
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Gleichstellung im Lebensverlauf – Thema des Vorsitzlandes Schleswig-Holstein
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zwd Kiel (tag). Zum Jahreswechsel hat Schleswig-Holstein den Vorsitz der 21. Gleichstellungs- und FrauenministerInnenkonferenz (GFMK) übernommen. Im Mittelpunkt des Konferenzjahres 2011 steht das Thema „Gleichstellung im Lebensverlauf“. Aus Sicht des neuen GFMK-Vorsitzenden und schleswig-holsteinischen Gleichstellungsministers Emil Schmalfuß (parteilos) stellen Entscheidungen wie die Ausbildungs- und Berufswahl, eine Eheschließung oder die Familiengründung für einen Lebenslauf „Weichen mit weit reichenden Auswirkungen bis hin zur Absicherung im Alter“.
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| (04.01.2011) |
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BERTELSMANN-STUDIE
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Kinderarmut in Deutschland größer als in Tschechien und Ungarn
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zwd Gütersloh (mhh). Bei der sozialen Gerechtigkeit belegt Deutschland im Vergleich mit anderen Industrieländern nur einen Platz im Mittelmaß. Die am 3. Januar von der Bertelsmann Stiftung vorgestellte „Gerechtigkeitsstudie“ zeigt, dass die Defizite insbesondere beim Bildungszugang und der Armutsvermeidung liegen. Nach Ansicht des DGB stellen die Ergebnisse dem reichen Deutschland ein Armutszeugnis aus.
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| (03.01.2011) |
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