8. März 2022
(vf).
Anlässlich des internationalen Frauenkampftags äußerten sich zahlreiche Verbände und Gewerkschaften zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Es wurden auf Themen, wie faire Bezahlung, die Geschlechterlohnlücke, Parität in Beruf und Familie, Ungleichheiten im Pflege- und Erziehungsbereich, sowie Frauenrechte zu Kriegszeiten, aufmerksam gemacht. mehr...
8. März 2022
(vf).
Europäische Stimmen verwiesen anlässlich des Weltfrauentags auf die prekäre Lage von kriegsbetroffenen Frauen und Mädchen in der Ukraine. Zudem schlug die EU-Kommission konkrete Vorschriften zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt vor, die wünschenswerter Weise als EU-Richtlinien verankert werden sollen. mehr...
8. März 2022
(vf).
Anlässlich des internationalen Frauenkampftags äußerten sich zahlreiche Mitglieder des Bundestags zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Es wurden auf Themen, wie die Abschaffung des Paragraphen 291a, die Geschlechterlohnlücke, Parität in Beruf und Familie, sowie Frauenrechte zu Kriegszeiten, aufmerksam gemacht. mehr...
8. März 2022
(bek).
Internationale Stimmen verwiesen anlässlich des Weltfrauentags auf den noch langen Weg der feministischen Politik globalen Politik. Nicht zu vergessen seien die, in Folge der Corona-Pandemie, entstanden Probleme, die sich insbesondere auf Frauen auswirkten. Trotzdem werden auch bestehende Erfolge gelobt und für weiteres Handeln motiviert. mehr...
3. März 2022
(vf).
Die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern - bekannt als Gender-Pay-Gap - ist in den vergangenen Jahren zwar gesunken, nur ist der Fortschritt mit 18 % immer noch marginal. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt, dass sich der Rückgang der Lohnlücke sehr stark vom Alter unterscheidet: Der Gehaltsunterschied bei Unter-30-Jährigen liege nur noch bei acht Prozent, wohingegen er in den Altersgruppen ab 40 Jahren bei deutlich über 20 Prozent verharrt. mehr...
2. März 2022
(bek).
Die Bundesregierung hat am 17. Februar ihre Zustimmung für die EU-Führungspositionen-Richtlinie erteilt. Mit dem Beschluss endet die rund zehnjährige Blockadehaltung der CDU/CSU-geführten Bundesregierungen gegenüber einem europaweit geltenden Gleichstellungstandard in börsennotierten Unternehmen. Bundesfrauenministerin Anne Spiegel sprach in einer gemeinsamen Stellungnahme mit Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (beide Grüne) angesichts der jüngsten Entscheidung von einem "wichtigen Signal" und „guten Tag für den europäischen Feminismus“. mehr...
21. Februar 2022
(vf).
Die 200 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands wurden erneut vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der FU Berlin unter die Lupe genommen: Frauenanteile in Vorständen stiegen im vergangenen Jahr stark an, die Frauenaufstellung in Aufsichtsräten bleibt jedoch weiterhin marginal. Trotz zunehmenden höheren Frauenposten in Unternehmen ist die Gleichstellung noch nicht erreicht - eine gesetzliche Frauenquote allein, ist nicht der Weg zum Ziel. mehr...
3. Juni 2010 Gastrednerin Allmendinger: „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass die Politik Rahmenbedingungen für Chancengleichheit schafft“ mehr...