Dr. ERNST DIETER ROSSMANN : Mit einem Weiterbildungskabinett in die "Weiterbildungsrepublik"

zwd Berlin. 37mal kommt im Koalitionvertrag von SPD, B90/Die Grünen und der FDP der Begriff „Weiterbildung“ vor. Nun kann Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) seine bisher durch die Union blockierten Pläne für eine Nationale Weiterbildungsstrategie endlich verwirklichen. Der SPD-Weiterbildungsexperte Dr. Ernst Dieter Rossmann plädiert für die Einrichtung eines „Weiterbildungskabinetts“ – anders ausgedrückt: Bundeskanzler Olaf Scholz sollte die „Weiterbildungsrepublik“ zur Chefsache machen. Eine Vorabveröffentlichung zum zwd-POLITIKMAGAZIN, Ausgabe 389 für unsere Abonennt:innen. mehr...

FDP-Chef Lindner: In Twitter wurde das Bild aus den Tagesthemen veröffentlicht

OFFENER BRIEF VON 35 FORSCHER:INNEN : Appell an die Politik: Wir brauchen einen nationalen Krisenstab mit wissenschaftlicher Expertise zur Corona-Bekämpfung

Führende Forscher:innen aus der Medizin und anderen Wissenschaftsdisziplinen haben die politisch Verantwortlichen aufgerufen, eine professionell gestaltete Kommunikationsoffensive auf den Weg zu bringen, „die Bürger*innen sachgerecht informiert und aufklärt und damit der Desinformation – allzu häufig mit tödlichen Folgen – etwas entgegensetzt." Der Appell (nachstehend im Wortlaut) kommt gerade rechtzeitig, wie nicht zuletzt jüngste Äußerungen von FDP-Chef Christian Lindner zeigen. mehr...

GESCHLECHTSSPEZIFISCHE SPALTUNG DES ARBEITSMARKTS : Minijobs - eine trügerische Sackgasse für Frauen

​Minijobber*innen gehören nach dem Urteil des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu den Hauptverlierer*innen der Coronakrise auf dem Arbeitsmarkt. Minijobs sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Sie haben eine ungenügende soziale Absicherung. Minijobs werden überwiegend von Frauen ausgeführt. Damit tragen diese Arbeitsverhältnisse zur geschlechtsspezifischen Spaltung des Arbeitsmarktes bei. Ein Bericht unseres Redaktionsmitglieds Dr. Dagmar Schlapeit-Beck. mehr...

HILDA LÜHRIG-NOCKEMANN : Rückgabe der Benin-Bronzen
- ein Akt der Gerechtigkeit

Im zwd-POLITIKMAGAZIN, Ausgabe 383 hat zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann in einer Titelgeschichte über dem Kampf um die Rückgabe der 1897 von britischen Kolonialtruppen aus dem Königreich Benin geraubten Artifakten ("Benin-Bronzen") berichtet. Nach langen Jahren der Ignoranz gegenüber Rückgabeforderungen aus Nigeria scheint jetzt der Durchbruch gelungen zu sein. Den Hintergrund zur jetzigen Entwicklung hat die zwd-Chefredakteurin in einem weiteren Bericht in Ausgabe 384 beleuchtet. mehr...