HOLGER H. LÜHRIG, zwd-HERAUSGEBER : Gender*sternchen,
Doppelpunkt oder Binnen-I
– wahlentscheidend?

Der Kampf um die geschlechtergerechte Sprache wird von den Gegner:innen der Schreibweise mit Sternchen, Doppelpunkt oder sogenanntem Binnen-„I“ immer härter geführt. Bis auf Weiteres will der Deutsche Rat für Rechtschreibung dem Asterisk nicht in das Regelwerk der deutschen Sprache aufnehmen. Der Abwehrkampf der Reformgegner zielt auf die Bundestagswahl am 26. September,von der sie hoffen, dass die künftigen Mehrheiten im Parlament eine gegenläufige Entwicklung einleiten könnten. Das ist kaum zu erwarten. Gewinnen wird die geschlechtergerechte Schreibweise auf jeden Fall, schreibt zwd-Herausgeber Holger H. Lührig in seiner Kolumne im zwd-POLITIKMAGAZIN 384. mehr...

Hans-Jürgen Kuhn | Dr. Michael Voges

GASTBEITRAG: HANS JÜRGEN KUHN | Dr. MICHAEL VOGES : Blindflug beenden und stark aus der Krise kommen

Deutschland braucht ein passgenaues und angemessen ausgestattetes Förderprogramm von Bund und Ländern, um die pandemiebedingten Defizite auszugleichen und die Bildungschancen der Benachteiligten nachhaltig zu verbessern. Mit dieser Forderung haben sich die ehemaligen Staatssekretäre Hans-Jürgen Kuhn (Grüne) und Dr. Michael Vogel in einem Positionspapier an die Öffentlichkeit gewandt. Der im zwd-POLITIKMAGAZIN veröffentlichte Gastbeitrag basiert auf einem Positionspapier, das die beiden Bildungsexperten als Mitglieder der Fokusgruppe Bildungspolitik für die Heinrich Böll-Stiftung verfasst haben. mehr...

Martin Habersaat (links), Ernst Dieter Rossmann

MARTIN HABERSAAT | ERNST DIETER ROSSMANN : Staatliche Bildungskooperation in Deutschland neu denken

In einem Gastbeitrag für das zwd-POLITIKMAGAZIN (Ausgabe 384) haben die SPD-Bildungsexperten Martin Habersaat und Ernst Dieter Rossmann Perspektiven für eine neue und bessere Bund-Länder-Zusammenarbeit formuliert, die schnell und nicht erst 2024, wie die aktuelle Bundesbildungsministerin plant, auf den Weg gebracht werden sollten. Habersaat ist bildungspolitischer Sprecher und Fraktionsvize der Kieler SPD-Landtagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann ist Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages. Lesen Sie den Beitrag auf unserer Meinungsseite. mehr...

Martin Habersaat (links), Ernst Dieter Rossmann

MARTIN HABERSAAT | ERNST DIETER ROSSMANN : Staatliche Bildungskooperation in Deutschland neu denken

In einem Gastbeitrag für das zwd-POLITIKMAGAZIN (Ausgabe 384) haben die SPD-Bildungsexperten Martin Habersaat und Ernst Dieter Rossmann Perspektiven für eine neue und bessere Bund-Länder-Zusammenarbeit formuliert, die schnell und nicht erst 2024, wie die aktuelle Bundesbildungsministerin plant, auf den Weg gebracht werden sollten. Habersaat ist bildungspolitischer Sprecher und Fraktionsvize der Kieler SPD-Landtagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann ist Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages. mehr...

zwd-Gastbeitrag von Seyran Ateş : Wie immunisiert man gegen eine Ideologie?

Zu der von zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann angestoßenen Debatte "Wie immunisieren wir Schülerinnen und Schüler gegen die Übernahme radikal-islamistischer Lehren?" hat die Frauenrechts- und Menschenrechtsaktivistin Seyran Ateş Stellung bezogen. Ihren im zwd-POLITIKMAGAZIN Ausgabe 383 sowie in der zwd-Digitalausgabe 1-21 erschienenen Beitrag veröffentlichen wir nachstehend. mehr...

Dr. Joachim Lohmann

KOMMENTAR von Dr. Joachim Lohmann : Gesellschaftliche und kulturelle Integration als Antwort auf Rechtsextremismus und Islamismus

Zu der von zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann angestoßenen zwd-Debatte "Wie immunisieren wir Schülerinnen und Schüler gegen die Übernahme radikal-islamistischen Lehren?" hat der Bildungsexperte Dr. Joachim Lohmann (Kiel) einen Kommentar geschrieben. Seine These: Nicht der Islamismus, sondern der Rechtsextremismus stellen die größte extremistische Gefahr für Deutschland dar. mehr...

Der offene Brief der Gesellschaft Chancengleichheit

OFFENER BRIEF AN DIE KANZLERIN UND DIE REGIERUNGSCHEF*INNEN : Bundesmittel werden an die Länder nicht bedarfsgerecht verteilt

zwd Berlin. Mit einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin und die Regierungschef*innen der Länder sowie an weitere verantwortliche Politiker*innen im Bildungsbereich hat die Gesellschaft Chancengleichheit darauf aufmerksam gemacht, dass die mit dem 500-Millionen-Euro-Sofortprogramm bereitgestellten Bundesmittel zur Beschaffung von digitalen Endgeräten nicht bedarfsgerecht verteilt werden. Der Grund liegt in der Verteilung dieser Mittel nach dem Schlüssel nach dem Königsteiner Abkommen. mehr...