„SCHÖNE WORTE BEIM DEUTSCHEN SCHULPREIS“ | MERZ-VERSPRECHEN ZUR BERUFSGRUPPPE DER LEHRKRÄFTE : GEW will „Kanzler Merz beim Wort nehmen“

Die Fassung des Berichts in englischer und französischer Sprache erfolgte am 29. September in Paris.

zwd Berlin/Frankfurt. Bei der Verleihung des Deutschen Schulpreises 2026 hat Bundeskanzler Friedrich Merz den Lehrkräften in Deutschland bescheinigt, wie wichtig sie und die Schulen für eine offene und freiheitliche Gesellschaft seien. An die Lehrerinnen und Lehrer als die „wichtigste Berufsgruppe" gerichtet, sagte der Kanzler wörtlich: „Und jetzt spreche ich nicht als Bundeskanzler, sondern als Vater und Großvater. Wir vertrauen Ihnen das Wertvollste an, das wir haben. Und das sind unsere Kinder.“ Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft reagiert auf die Kanzler-Rede mit der Ankündigung, sie wolle „Kanzler Merz beim Wort nehmen“. mehr...

zwd München (red). Kinder und Jugendliche müssten stärker dabei unterstützt werden, Quellen einzuordnen, Desinformation zu erkennen und sich selbstbestimmt eine Meinung zu bilden. Deshalb plädiert das Münchner Institut für Medienpädagogik (JFF) dafür, Informations- und Nachrichtenkompetenz dauerhaft in Schule, Jugendarbeit und Familienbildung zu verankern. Die Direktorin des JFF, Susanne Eggert, mahnte die Verantwortichen in PoIlitik und Gesellschaft, junge Menschen und ihre Familien nicht allein zu lassen.
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zwd Berlin (red). Die Länder sehen die geplante 30. Novelle zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) kritisch. Bemängelt wird vor allem, dass nach den Plänen der Bundesregierung entgegen den Koalitionsvereinbarungen die Anhebung der Wohnkostenpauschale für außerhalb des Elternhauses wohnende Studierende - nicht wie im Koalitionsvertrag vorgesehen zum Wintersemester 2026/27 -, sondern erst zum Sommersemester 2027 steigen soll. Auch Pläne der Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) zur Abschmelzung der Pauschale weist die Länderkammer scharf zurück. Ebenso scharfe Kritik gibt es an der Förderpolitik des MInisteriums insgesamt. mehr...

Der zwd-Titel hat vorweggenommen, um wen es bei der "Entscheidung in Mecklenburg-Vorpommern" gehen wird: MInisterpräsidentin Manuela Schwesig als "Frau gegen Blau", als Hoffnungsträgerin der SPD, wird auch nach der Landtagswahl die Regierung führen. Die Ausgabe beschreibt auch, warum die CDU das absehbare Desaster in dem ostdeutschen Bundesland nicht abstreifen kann. Ihr ist die Kernkompetenz, mit der sie früher undf bei der letzten Bndestagswahl noch Wahlen gewinnen konnte, abhanden gekommen. Sie bräuchte eine überzeugende Persönlichkeit als Bundfeswirtschaftsminister - authentisch, volksnah, verlässlich. Wie ehedem 1966 die damalige Große Koalition von CDU, CSU und SPD mit dem Wirtschaftsprofessor Karl Schiller (SPD), eben einen Schiller 2.0 (oder eine "karl(a) Schiller) mehr...

Der zwd-Titel hat vorweggenommen, um wen es bei der "Entscheidung in Mecklenburg-Vorpommern" gehen wird: MInisterpräsidentin Manuela Schwesig als "Frau gegen Blau", als Hoffnungsträgerin der SPD, wird auch nach der Landtagswahl die Regierung führen. Die Ausgabe beschreibt auch, warum die CDU das absehbare Desaster in dem ostdeutschen Bundesland nicht abstreifen kann. Ihr ist die Kernkompetenz, mit der sie früher und wie bei der letzten Bndestagswahl noch Wahlen gewinnen konnte, abhanden gekommen. Sie bräuchte eine überzeugende Persönlichkeit als Bundeswirtschaftsminister - authentisch, volksnah, verlässlich. Wie ehedem 1966 die damalige Große Koalition von CDU, CSU und SPD mit dem Wirtschaftsprofessor Karl Schiller (SPD), eben einen Schiller 2.0 (oder eine "karl(a) Schiller) mehr...

Der zwd-Titel hat vorweggenommen, um wen es bei der "Entscheidung in Mecklenburg-Vorpommern" gehen wird: MInisterpräsidentin Manuela Schwesig als "Frau gegen Blau", als Hoffnungsträgerin der SPD, wird auch nach der Landtagswahl die Regierung führen. Die Ausgabe beschreibt auch, warum die CDU das absehbare Desaster in dem ostdeutschen Bundesland nicht abstreifen kann. Ihr ist die Kernkompetenz, mit der sie früher und wie bei der letzten Bundestagswahl noch Wahlen gewinnen konnte, abhanden gekommen. Sie bräuchte eine überzeugende Persönlichkeit als Bundeswirtschaftsminister - authentisch, volksnah, verlässlich. Wie ehedem 1966 die damalige Große Koalition von CDU, CSU und SPD mit dem Wirtschaftsprofessor Karl Schiller (SPD), eben einen Schiller 2.0 (oder eine "karl(a) Schiller) mehr...

Der zwd-Titel hat vorweggenommen, um wen es bei der "Entscheidung in Mecklenburg-Vorpommern" gehen wird: MInisterpräsidentin Manuela Schwesig als "Frau gegen Blau", als Hoffnungsträgerin der SPD, wird auch nach der Landtagswahl die Regierung führen. Die zwd-MAGAZIN beschreibt auch, warum die CDU das absehbare Desaster in dem ostdeutschen Bundesland nicht abstreifen kann. Ihr ist die Kernkompetenz, mit der sie früher und wie bei der letzten Bundestagswahl noch Wahlen gewinnen konnte, abhanden gekommen. Sie bräuchte eine überzeugende Persönlichkeit als Bundeswirtschaftsminister - authentisch, volksnah, verlässlich. Wie ehedem 1966 die damalige Große Koalition von CDU, CSU und SPD mit dem Wirtschaftsprofessor Karl Schiller (SPD), eben einen Schiller 2.0 (oder eine "karl(a) Schiller) mehr...

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