Der Digitalpakt 2.0 fördert innovative Lehr- und Lernmethoden. - Bild: flickr/ Forum Bildung

Der Digitalpakt 2.0 fördert bessere digitale Infrastruktur, Lehrkräfte-Schulungen und innovative Lehr- und Lernmethoden. Die Regierung hebt den ganzheitlichen Ansatz hervor, Bundesbildungsministerin Karin Prien (Union) den Beitrag zu demokratischer Teilhabe und wie die SPD den Vorrang der Pädagogik. Die Grünen kritisieren das zu geringe Finanzvolumen und fordern digitale Bildung als Daueraufgabe ein. Die Linken prangern ungerechte Bildungsverhältnisse an und schlagen wie die GEW Verteilen der Mittel nach sozialen Indikatoren vor. mehr...

Senior:innen wünschen sich mehr Unterstützung bei der Nutzung des Internets. Das wird aus der BITKOM-Studie deutlich, die Bundesseniorenministerin Karin Prien am 15. Januar in Berlin vorgestellt hat. Aus den veröffentlichten Zahlen waren Unterschiede zwischen Frauen und Männern kaum herleiten. Die zwd-Redaktion hat nachgefragt und die geschlechterdifferenzierten Daten in einem ergänzenden Update nachgetragen.
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Wir waren bei der technischen Aktualisierung unseres Portals leider etwas zu optimistisch. Mit der neuen Rubrik ZWDIGITAL startet das zwd-POLITIKMAGAZIN nun voraussichtlich am 1. März 2026 in die neue Digitalära: Unter der Ticker-Rubrik ZWDIGITAL finden Sie künftig kurze Berichte, Nachrichten und Meinungsäußerungen. Sie basieren auf eigenen Recherchen der Redaktion und nutzen den Posteingang auf den zwd-Mail-Konten. Sie folgen den Hauptrubriken FRAUEN & Gleichstellung, BILDUNG & Forschung, KULTUR & Medien sowie (NEU) GESELLSCHAFT & Recht. mehr...

Nur 11,6 Prozent der Studierenden bezog 2024 noch BAföG. - Bild: flickr/ SPÖ

Beim BAföG zeigt sich erneut ein Abwärts-Trend: Die Gesamtzahl der Empfänger:innen der Förderleistung ist 2024 um 3,8 Prozent gesunken, wie aus dem aktuellen BAföG-Bericht der Bundesregierung hervorgeht. Die GEW erkennt in den Daten einen erheblichen Reformbedarf der staatlichen Finanzhilfe. Sie fordert von der Koalition den in Aussicht gestellten Gesetzentwurf und tritt wie das Deutsche Studierendenwerk (DSW) für Bedarfssätze auf Bürgergeldniveau, kostendeckende Wohnpauschalen und die Leistung als Vollzuschuss ein. mehr...

Nur 11,6 Prozent der Studierenden bezog 2024 noch BAföG. - Bild: flickr/ SPÖ

Beim BAföG zeigt sich erneut ein Abwärts-Trend: Die Gesamtzahl der Empfänger:innen der Förderleistung ist 2024 um 3,8 Prozent gesunken, wie aus dem aktuellen BAföG-Bericht der Bundesregierung hervorgeht. Die GEW erkennt in den Daten einen erheblichen Reformbedarf der staatlichen Finanzhilfe. Sie fordert von der Koalition den in Aussicht gestellten Gesetzentwurf und tritt wie das Deutsche Studierendenwerk (DSW) für Bedarfssätze auf Bürgergeldniveau, kostendeckende Wohnpauschalen und die Leistung als Vollzuschuss ein. mehr...

Das zwd-POLITIKMAGAZIN startet am 1. Märzr 2026 – im 41. Jahr seines Bestehens – in eine neue, digital geprägte Ära. Wir danken unseren Leser:innen für die langjährige Treue und würden uns freuen, wenn wir Sie dabei auxh in Zukunft an unserer Seite wissen dürfen.
Ihre/Eure Holger H. Lührig und Hilda Lührig-Nockemann
Herausgeber:innen des zwd-POLITIKMAGAZIN mehr...

FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN | WAHLRECHTSREFORM NUR GESCHLECHTERGERECHT | BUNDESPRÄSIDENTIN? : Die aktuelle Ausgabe