27. Februar 2018
(zwd).
Die Digitalisierung gefährdet in dramatischem Umfang Arbeitsplätze, und die sich zuspitzenden ökonomischen und sozialen Gegensätze beim Einkommen und erst recht beim Vermögen gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie weltweit - auch in Deutschland. Beide Herausforderungen lassen sich wirksam national bekämpfen. mehr...
30. Januar 2018
(ig/ri).
Die klassischen Ressorts der Bundesregierung sind immer noch männerdominiert. Insgesamt lag der Frauenanteil bei den Führungskräften der 23 obersten Bundesbehörden knapp über einem Drittel. Das geht aus dem neuen Gleichstellungsindex 2017 hervor, der vom Statistischen Bundesamt im Auftrage des Bundesfrauenministeriums erstellt wurde. Die geschäftsführende Bundesfrauenministerin Katarina Barley kommentierte das Ergebnis mit den Worten: "Wir können noch besser werden". mehr...
22. Januar 2018
(ri).
Das derzeitige Wirtschaftssystem fußt auf der konsequenten Ausbeutung von Frauen. Das geht aus dem Bericht „Reward Work, not Wealth“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht hat. Oxfam fordert nun, faire Einkommen für Frauen und Männer durchzusetzen. mehr...
4. Januar 2018
(ri).
Ab dem 6. Januar 2018 gilt der individuelle Auskunftsanspruch in Betrieben und Dienststellen mit mehr als 200 Beschäftigten. Das lange umstrittene Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit sei ein erster Schritt, vielen geht es jedoch nicht weit genug. mehr...
29. Dezember 2017
(hr).
Zwei Jahre nach Inkrafttreten der gesetzlichen Frauenquote in Aufsichtsräten wächst der Frauenanteil in Führungspositionen deutscher Unternehmen nur noch langsam. Vor diesem Hintergrund hat die Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte e.V.“ (FidAR) Politik und Wirtschaft zu deutlich messbaren Fortschritten bei der Gleichberechtigung aufgefordert. mehr...
18. Dezember 2017
(hr).
Die Chancen für junge Menschen, eine Ausbildungsstelle zu finden, variieren stark je nach Region und Schulabschluss. Besonders schwer ist es für Bewerber*innen in Norddeutschland; auch mit einem Hauptschulabschluss hat man schlechte Karten. mehr...
15. Dezember 2017
(ri).
Die Kosten für Verhütungsmittel für Frauen mit geringem Einkommen sollen unbürokratisch übernommen werden. Auf seiner Sitzung am Freitag stimmte der Bundesrat einem entsprechenden Antrag der Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Thüringen, Brandenburg und Berlin zu. mehr...