HALBZEITBILANZ DER AMPEL: BESSER ALS IHR RUF : Ausgabe 400 steht zum Download zur Verfügung

23. März 2024 // Redaktion

Sie wird weiterhin wahrgenommen als Streitkoalition, die SPD-geführte Bundesregierung mit den Koalitionspartnerinnen Bündnis 90/Die Grünen und FDP. Daran ändert auch nichts, dass dass die Ampel-Koalition laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung eine „sehr positive und vielversprechende Halbzeitbilanz“ aufzuweisen hatte.​ Dass die Ergebnisse nicht ins Bild derjenigen passen, die medial gern die Arbeit der Koalition regelmäßig schlecht reden, verwundert nicht. Die positiven Ergebnisse der Halbzeitbilanz der ersten Dreier-Koalition auf Bundesebene haben die Öffentlichkeit nicht erreicht und somit nicht zufrieden gestellt. In dieser Ausgabe haben wir zurückgeblickt auf die Ergebnisse zu Bildung und Kultur sowie zur Frauen- und Gleichstellungspolitik.

Die Frage insbesondere an Expert:innen, was daraus für die 2. Hälfte der Legislaturperiode des Bundestages gelernt werden kann, wird uns in den nächsten zwd-POLITIKMAGAZINen beschäftigen. Wir werden dort die Regierungsprogramme der Landesregierungen seit 2021 vergleichen und schauen auf die Perspektiven des Jahres 2025, dem wahrscheinlichen Jahr der Bundestagswahl...

Das Inhaltsverzeichnis ZUR AUSGABE 400:

KOMMENTAR (H. H. LÜHRIG): Die Ampel ist besser als ihr Ruf, wenn nicht die ... (Drei-Punkte-Partei) wäre..... Seite 4

DIE HALBZEITBILANZ DER AMPEL-KOALITION

  • DIE BERTELSMANN-STUDIE „Sehr positiv und vielversprechend“, aber„noch viel Luft nach oben“..................... Seite 6
  • BUNDESREGIERUNG UND BUNDESTAG: Debatte und Regierungsmonitor............. Seite 9
  • FRAUEN- UND GLEICHSTELLUNGSPOLITIK | Ein Großteil der Vorhaben unerfüllt.......Seite 11
  • BILDUNG & POLITIK | BMBF-HALBZEITBILNZ" Start mit einigen Blessuren..................Seite 21
  • KULTUR & POLITIK | HALBZEITBILANZ KULTUR UND MEDIEN: Zu Unrecht auf dem letzten Platz..........Seite 23

WEITERE THEMEN

FEMINISTISCHE AUSSENPOLITIK: Ministerin Annalena Baerbock beim Jubiläum des Deutschen Juristiinnenbundes............ Seite 13

BÜCHERVERBRENNUNGEN IN NAZI-DEUTSCHALD.

  • Autorinnen auf der „Schwarzen Liste“– vielfach unerwähnt und vergessen: Irmgard Keun, Wera Imber, Anna Seghers, Bertha von Suttner, Rosa Luxemburg.... 26
  • Claudia Roth: „Erinnern in die Gegenwart und in die Zukunft................................31

AUSSTELLUNGEN | EDVARD Munch. Ein Kampf zwischen Mann und Frau..... 32
STANDORTE: Ein Blick auf die Museen in Oslo, Berlin und Potsdam....................................... 36

CHANCEN.GLEICHHEIT UND POLITIK
Dr. ERNST DIETER ROSSMANN.
ESSAY. Mehr Bildung wagen –Blick zurück auf die Geschichte der Bildungspolitik der SPD .......................17

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