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FEMIZIDE IN DEUTSCHLAND : 147 plus X

„Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor“, dieser Satz und weitere in abgewandelter Form ziehen sich durch die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linken zu Femiziden (Drs. 19/3763). Der Grund für die Sprachunfähigkeit: Daten zu Gewalt an Frauen werden nicht in ausreichendem Maße erhoben, kritisiert die frauenpolitische Sprecherin der Links-Fraktion, Cornelia Möhring. mehr...

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zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 364b : zwd-Debatte: „Der Bundeshaushalt – gerechter durch Gender Budgeting?“

Gender Budgeting lässt sich gut aussprechen, die Umsetzung ist schwieriger – jedenfalls auf Bundesebene. Stellung nehmen zu unserer Frage mochten weder die angefragten Unions- und FDP-Abgeordneten noch der stellvertretende Vorsitzende des Haushaltsausschusses (SPD). Doch entziehen wird sich die Bundesregierung mit Finanzminister Olaf Scholz (SPD) diesem Instrument des Gender Mainstreaming nicht. Bundestagsfraktionen, Frauenverbände und Institutionen werden auf die Aufstellung eines geschlechtersensiblen Haushalts hinarbeiten. mehr...

Podiumsdiskussion mit Raffaela Rein, Franziska Giffey, Nazan Gökdemir, Angela Merkel und Lore Maria Peschel-Gutzeit. - Bild: zwd

100 JAHRE FRAUENWAHLRECHT : Auch Merkel will geschlechtergerechtere Gesellschaft

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mehr Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Gesellschaft gefordert. „Das Ziel muss Parität sein - nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur", erklärte sie beim Festakt des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts im Deutschen Historischen Museum in Berlin. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 364b : Die aktuelle Ausgabe