ANTRAG : Linke will Umsatzsteuer für Menstruationsprodukte herabsenken

Tampons, Binden, Menstruationstassen: Mehrkosten, die frau (noch) zu leisten hat. - Bild: Pixabay / PatriciaMoraleda

Studien zufolge bezahlen Frauen mindestens 1.500 Euro im Leben für Monatshygiene, in Deutschland aufgrund des geltenden Mehrwertsteuersatzes von 19 Prozent sogar noch mehr. Dies will die Linken-Bundestagsfraktion nun ändern: In einem Antrag fordert sie eine Herabsetzung des Steuersatzes auf Menstruationsartikel. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 369: FRAUEN & GLEICHSTELLUNG : Europa wählt Parität

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht der 22-seitige Schwerpunkt zur Europawahl. Wir haben dazu Interviews geführt, Gastbeiträge und Statements eingeholt. Außerdem haben wir, einer langjährigen Tradition des zwd folgend, die Wahlprogramme der Parteien in Deutschland sowie auf europäischer Ebene unter frauen- und gleichstellungspolitischem Blickwinkel ausgewertet und dokumentiert. mehr...

Das Bundesverfassungsgericht hätte als letzte Instanz die Novellierung des Paragrafen 219a kippen können. Bild: Flickr / Mehr Demokratie

PARAGRAF 219a : FDP verzichtet auf Normenkontrollklage

Die Liberalen werden wohl doch nicht vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ziehen, um eine Streichung des Paragrafen 219a StGB durchzusetzen. Dies teilte Stephan Thomae, der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, am Donnerstag mit. Linke und Grüne zeigten sich enttäuscht über das Zurückrudern des potenziellen Klagepartners. mehr...

Für viele werdende Eltern eine willkommene Methode, vorab ihr ungeborenes Kind zu betrachten: Das „Baby-Watching".

ULTRASCHALL IN DER SCHWANGERSCHAFT : „Baby-TV“ ab 2020 passé – Ultraschalls dennoch unverzichtbar in der Pränataldiagnostik

Das sogenannte „Baby-Watching“, bei dem werdende Eltern einen ersten Blick auf ihr ungeborenes Kind im 3D-Ultraschall werfen können, ist laut neuer Strahlenschutzverordnung ab 2020 verboten. Zwar begrüßt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) die Sanktion der Kommerzialisierung dieser Praktik, für die Experten steht allerdings fest: Zu einer umfassenden Pränatal-Diagnostik sind Ultraschalluntersuchungen extrem sinnvoll und müssten bald in die Kassenleistung aufgenommen werden. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 369: FRAUEN & GLEICHSTELLUNG : Die aktuelle Ausgabe