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DAK-KINDER- UND JUGENDREPORT : Wenn Kinder leise leiden: Psychische Probleme bei Schüler*innen weit verbreitet

Über 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden unter seelischen Störungen, Mädchen mehr in der Pubertät, Jungen stärker in der Kindheit. Von Depressionen und Angststörungen sind hingegen weibliche Jugendliche am häufigsten betroffen. Zu diesen Ergebnissen kommt der diesjährige Kinder- und Jugendreport (KJR) der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK), der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. mehr...

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DEGAM-LEITLINIEN : Frauen mit Herzerkrankungen oft unterversorgt

Herzprobleme werden noch immer häufig Männern zugeschrieben – zu Unrecht. Nach Angaben von Prof. Martin Scherer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), gibt es Hinweise, dass bei Herzerkrankungen Frauen nicht so leitliniengerecht behandelt werden wie Männer. Nun hat die DEGAM Leitlinien zum Schutz vor Über- und Unterversorgung aufgestellt. mehr...

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WELTBEVÖLKERUNGSKONFERENZ : Geschlechtsspezifische Gewalt gegen Mädchen und Frauen verstärkt bekämpfen

Weltweit überleben rund 800 Frauen pro Tag Schwangerschaften oder Geburten nicht, nur 58 Prozent der Frauen haben Zugang zu modernen Verhütungsmethoden. Über ein Fünftel der Kinder werden vor ihrem 18 Lebensjahr verheiratet. Die diesjährige Weltbevölkerungskonferenz (WBK) in Nairobi sucht nach Mitteln, um diesen Problemen wirksam Abhilfe zu verschaffen. mehr...

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VEREINBARKEIT VON PFLEGE UND BERUF : Häusliche Pflege bedeutet für Frauen ein höheres Risiko von Altersarmut

Frauen, die häusliche Pflege für Angehörige leisten, sind besonders gefährdet, im Alter nicht genügend Geld zu haben. Dies geht aus einem wissenschaftlichen Gutachten „Altersarmut von Frauen durch häusliche Pflege“ hervor, das der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Auftrag gegeben hatte. Ein finanzieller Ausgleich für die unbezahlte Arbeit könnte Abhilfe leisten. mehr...

Silvio Witt, Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg, Bundesfrauenministerin Franziska Giffey und Anne Spiegel, Frauenministerin in Rheinland-Pfalz (v.l.n.r.) bei der Vorstellung des Bundesinvestitionsprogramms

BMFSFJ : 120 Millionen Euro für „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“

In den nächsten vier Jahren werden mit Hilfe des Bundesinvestitionsprogramms „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ jeweils 30 Millionen Euro in den Aus-, Um- und Neubau von Frauenhäusern und Beratungsstellen in Deutschland investiert. Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) hat am Montag das gemeinsame Projekt von Bund, Ländern und Kommunen vorgestellt. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 374 : Die aktuelle Ausgabe