Die zwd-Medien-Gruppe

Seit mehr als 30 Jahren: die Zweiwochendienst Verlags-GmbH

Die 1985 bzw. 1986 in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn gestarteten politischen Informationsdienste zur Bildungspolitik (zweiwochendienst Bildung. Wissenschaft, Kulturpolitik) sowie zur Frauenpolitik (zwd Frauen und Politik) haben sich als Fachdienste in den letzten drei Jahrzehnten hohes Ansehen erworben. Im Zuge der Internet-Entwicklung hat die zwd-Mediengruppe (die Dachgesellschaft der beiden Formen zwd-Verlags-GmbH und zwd-Medien-GmbH) entschieden, aus den "Zweiwochendiensten", die sich zu Monatsmagazinen für Bildungs- und Kulturpolitik sowie für Frauenpolitik entwickelt hatten, zu einem POLITIKMAGAZIN auszugestalten. Ergänzt wird die Print-Ausgabe durch ein umfassendes Online-Angebot, das von der zwd-Medien-Gesellschaft mbH in Zusammenarbeit mit der zwd-Redaktion produziert wird. Im Jahre 2015 konnte die zweiwochendienst-Verlags-GmbH auf ihr 30-jähriges Bestehen zurückblicken. Gegründet als Non-Profit-Unternehmen am 5. November 1985, hat sich das Unternehmen einen festen Platz in der publizistischen Landschaft gesichert. Geschäftsführer des Zweiwochendienst-Verlages ist seit der Gründung der Publizist Holger H. Lührig.

Im Jahr 2016 konnte die zwd-Mediengruppe ein Jubiläum begehen: 30 Jahre Zweiwochendienst Verlags-GmbH und 15 Jahre zwd-Mediengesellschaft mbH, verbunden mit dem 30. Jahrgang des zwd-POLITIKMAGAZINs mit den Schwerpunkten Frauen – Bildun – Kultur - Gesundheit.

Von Bonn nach Berlin

Nach dem Umzug des Bundestages nach Berlin ist auch die zwd-Redaktion im Mai 2000 in die Bundeshauptstadt übergesiedelt - zunächst ins gerade erst eröffnete Pressehaus Berlin am Schiffbauerdamm und seit März 2004 in der Luisenstraße in unmittelbarer Nähe zum Reichstag und den Ministerien. Ein Teil der Redaktion sowie die Verlagsbuchhaltung und -abonnentenbetreuung waren zwischenzeitlich am Stammsitz des Verlages in Köln verblieben; seit März 2001 ist die Redaktion komplett in Berlin. Inzwischen haben wir alle Verlagsaktivitäten in Berlin zusammengeführt.

Die Schwesterfirma

Die 2001 in Potsdam gegründete zwd-Mediengesellschaft hat – neben der Abonnementsverwaltung – die Aufgabe übernommen, das zwd-Internet-Portal mit Hilfe eines Redaktionssystems neu zu gestalten. Im Jahre 2013 hatte die zwd-Mediengesellschaft zusätzlich die Verantwortung für das zwd-Bildungs- und Kulturmagazin übernommen, das im folgenden Jahr mit dem ursprünglichen Magazin FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK zum zwd-POLITIKMAGAZIN verschmolzen wurde. Geschäftsführerin der zwd-Mediengesellschaft ist seit 2010 Hilda Nockemann-Marx. Alle Fragen rund um die individuellen Abonnement-Bedingungen der zwd-Magazine Frauen.Gesellschaft und Politik, Bildung.Gesellschaft und Politik sowie Kultur.Medien und Politik sowie des zwd-Internet-Portals werden jetzt von Berlin aus wahrgenommen.

Die Herausgeber*innen des zwd-POLITIKMAGAZINs

Herausgeber des zwd-POLITIKMAGAZINs (Titel fruher: zweiwochendienst Bildung.Wissenschaft, Kulturpolitik) ist seit der Gründung im Jahre 1985 der Journalist Holger H. Lührig. Er war zunächst Redaktionsleiter und Geschäftsführer in Personalunion, bevor er 1990 in die Ministerialverwaltung nach Brandenburg wechselte. Zwischen 1990 und 2007 hat er den Verlag als geschäftsführender Gesellschafter begleitet und die Redaktion vor allem als journalistischer Ratgeber unterstützt. Nach dem Ende seiner Tätigkeit im Innenministerium Brandenburg im Jahre 2007 hat sich Lührig wieder verstärkt den Aufgaben des Verlages zugewandt. Er sieht heute seine wichtigste Aufgabe darin, die Neuaufstellung der zwd-Mediengruppe und der zwd-Internetportale voranzutreiben. Holger H. Lührig ist seit 1965 Mitglied der SPD und Mitbegründer der Gesellschaft Chancengleichheit e.V. (seit einigen Jahren auch Vorsitzender der Gesellschaft).

Hilda Lührig-Nockemann ist Mitglied im Herausgeberkreis des zwd-POLITIKMAGAZINs und verantwortet den Bereich KULTUR & POLITIK. Sie wurde im Januar 2010 Mitglied der Redaktion KULTUR.MEDIEN & POLITIK und ist seit Sommer 2010 Geschäftsführende Gesellschafterin der zwd-Mediengesellschaft mbH. Damit gehört sie der Geschäftsleitung der zwd-Mediengruppe an.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich als Rektorin einer Grundschule im nordrhein-westfälischen Eisbergen unter anderem dafür engagiert, Kultur in ihre Schule zu holen. So hat sie beispielsweise im Jahr 2004 in Zusammenarbeit mit der Musikschule Porta Westfalica das „Instrumentenkarussell“ an ihrer Schule eingeführt. Ähnlich dem parallel entstandenen Programm „Jedem Kind ein Instrument“ wurden Schulkinder im 2. Schuljahr mit Instrumenten vertraut gemacht und in den Folgejahren bis zum 4. Schuljahr an das Orchesterspiel herangeführt. Zwei Jahre später gelang es ihr, dass ihre Grundschule mit dem Schwerpunkt „Moderner Kindertanz“ in das im Jahre 2006 eingerichtete nordrhein-westfälische Landesprogramm „Kultur und Schule“ aufgenommen wurde. Das SPD-Mitglied (seit 1971) hat sich anderthalb Jahrzehnte im Stadtrat von Bad Oeynhausen für Kultur und Soziales stark gemacht. Hilda Lührig-Nockemann gehört auch zum engeren Führuingskreis der Gesellschaft Chancengleichheit e.V.

Marion Lührig (verstorben 2014) war nach der Gründung des zwd FRAUEN UND POLITIK im Jahre 1986 seit 1990 ehrenamtliche Herausgeberin des Magazins (Titel später: Frauen.Gesellschaft und Politik, heute zwd-POLITIKMAGAZIN). Nach dem Mauerfall zog sie mit ihrer Familie 1991 von Köln nach Potsdam und war seitdem bis Oktober 2012 als Referatsleiterin im Ministerium für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Familie tätig (damals, 1991, noch Frauenministerium unter Regine Hildebrandt). Die Ministerialrätin war zuletzt zuständig für die Verankerung von Gender Mainstreaming in allen fachpolitischen Bereichen der brandenburgischen Landesverwaltung.
Sie war viele Jahre in der SPD und GEW (auf Landes- und Bundesebene) aktiv und setzte sich mehr als 25 Jahre insbesondere auch durch die Herausgabe der zwd-Print- und Online-Produkte konkret für die Förderung von Chancengleichheit, Geschlechtergerechtigkeit sowie der Einhaltung von Menschenrechten ein.

Die Gesellschaft Chancengleichheit e.V.

Die Gesellschaft Chancengleichheit e.V. (gegründet 5.12.1986) ist seit Anbeginn Mitherausgeberin des zwd-Magazins und nutzt die Zeitschrift als Publikationsorgan für spezielle Beilagen zu den Themen Chancengleichheit und Gender Mainstreaming. Zu den Gründer*innen der Gesellschaft, die auf Initiative von Holger H. Lührig, erfolgte, zählten die damaligen ASF-Bundesvorsitzende Inge Wettig-Danielmeier (MdL Niedersachsen) und der Stellvertretende AfB-Bundesvorsitzende Manfred Dammeyer (MdL NRW). Beide waren auch die ersten Sprecher*innen der Gesellschaft.

Die zwd-Redaktion

Die zwd-Redaktion hat sechs Mitglieder. Regelmäßig wird die Redaktion durch Praktikant*innen, die beim zwd ein Praktikum absolvieren, unterstützt. Voraussetzung hierfür ist neben der durch verschiedene Redaktionspraktika nachgewiesenen Befähigung zu journalistischer Arbeit auch eine umfassende Kenntnis der Bildungs- und/oder Frauenpolitik: politisches Strukturwissen also, denn der Arbeitsschwerpunkt in der zwd-Redaktion liegt in der parlamentarischen Berichterstattung aus Bundestag und Bundesrat, den EU-Gremien sowie aus den Ländern.

Chefredaktion für alle Magazine und Portale: Holger H. Lührig

Chefredakteurin (Redaktionsbereiche Bildung und Kultur): Hilda Lührig-Nockemann

Redaktionsbereiche (Print und Online):

BILDUNG & WISSENSCHAFT, KULTUR & GESELLSCHAFT: Holger H. Lührig, Hilda Lührig-Nockemann, Hannes Reinhardt (Redakteur), Monika Butterweck (Volontärin)

FRAUEN & GLEICHSTELLUNG, FRAUEN & GESUNDHEIT: Hilda Lührig-Nockemann, Holger H. Lührig, Rita Schuhmacher (Volontärin)