Frankfurter Buchmesse 2010 – Ehrengast Argentinien
Weißes Kopftuch – Symbol für Widerstand und Gerechtigkeit
zwd Frankfurt. Die Neuerscheinungen auf der Frankfurter Buchmesse vom 6. bis 10. Oktober zeigen eine verstärkte Auseinandersetzung mit den Folgen der argentinischen Militärdiktatur. Als wichtiges Beispiel für das Ringen um Demokratie und Menschenrechte gelten die „Madres de la Plaza de Mayo“.
Gleichstellungsausgaben im Bundeshaushalt 2011
Opposition über die Sparpläne: Unverständlich und intransparent
zwd Berlin. Rund sechs Millionen Euro weniger wird das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im kommenden Jahr im Bereich der Familien- und Gleichstellungs- und SeniorInnenpolitik ausgeben. Wie sich die Kürzungen auf die einzelnen Bereiche auswirken und welche konkreten Projekte dem Rotstift zum Opfer fallen, geht aus dem Haushaltsplan des Ressorts nicht hervor. „Intransparent und nicht nachvollziehbar“ lautet denn auch das Oppositionsurteil zum BMFSFJ-Etat.
Weltärztinnenkongress
zwd Münster. Frauen und Männer sind gleichwertig, aber sie sind nicht gleichartig. Diese Tatsache hat die Gesundheitsforschung bisher ignoriert. Auf dem Weltärztinnenkongresses in Münster mahnten die Gastgeberinnen an, Krankheiten genderspezifisch zu erforschen. Aufgabe sei es, die Lehrbücher umzuschreiben.
Die Themen im Überblick:
Aktuelles
Oppositionskritik am Bundeshaushalt 2011: Gefahr der „überproportionalen“Männerförderung
Bund
Gleichstellungsbericht der Bundesregierung: Größerer Gender Pay Gap beim Lebenserwerbseinkommen
Achter Familienbericht: Zeitkonzepte gesucht
zwd-Spezial Frankfurter Buchmesse 2010
Interview: Mütter der Plaza de Mayo wurden zum Symbol des Widerstandes
Gastbeitrag Erna Pfeiffer: 200 Jahre und kein bisschen
weiblich? – Streifzug durch die argentinische Literatur
Autorinnen-Porträts V. Donda/E. Osorio: Lebenslügen vermeintlicher Eltern auf der Spur
Norah Lange: Exzentrische Lyrikerin
Victoria Ocampo: Mein Leben ist mein Werk
Im Gespräch: Claudia Piñeiro, LiBeraturpreisträgerin 2010
Weltärztinnenkongress
Gender-Medizin: Lehrbücher müssen neu geschrieben werden
Medizinische Intervention: Internationale Strategien gegen häusliche Gewalt
Weibliche Kriegsbeute: Die Schuld wird auf die Frauen abgewälzt
Die Ausgabe FGP 282 für AbonnentInnen zum Download
Weißes Kopftuch – Symbol für Widerstand und Gerechtigkeit

zwd Frankfurt. Die Neuerscheinungen auf der Frankfurter Buchmesse vom 6. bis 10. Oktober zeigen eine verstärkte Auseinandersetzung mit den Folgen der argentinischen Militärdiktatur. Als wichtiges Beispiel für das Ringen um Demokratie und Menschenrechte gelten die „Madres de la Plaza de Mayo“.
Gleichstellungsausgaben im Bundeshaushalt 2011
Opposition über die Sparpläne: Unverständlich und intransparent
zwd Berlin. Rund sechs Millionen Euro weniger wird das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im kommenden Jahr im Bereich der Familien- und Gleichstellungs- und SeniorInnenpolitik ausgeben. Wie sich die Kürzungen auf die einzelnen Bereiche auswirken und welche konkreten Projekte dem Rotstift zum Opfer fallen, geht aus dem Haushaltsplan des Ressorts nicht hervor. „Intransparent und nicht nachvollziehbar“ lautet denn auch das Oppositionsurteil zum BMFSFJ-Etat.
Weltärztinnenkongress
zwd Münster. Frauen und Männer sind gleichwertig, aber sie sind nicht gleichartig. Diese Tatsache hat die Gesundheitsforschung bisher ignoriert. Auf dem Weltärztinnenkongresses in Münster mahnten die Gastgeberinnen an, Krankheiten genderspezifisch zu erforschen. Aufgabe sei es, die Lehrbücher umzuschreiben.
Die Themen im Überblick:
Aktuelles
Oppositionskritik am Bundeshaushalt 2011: Gefahr der „überproportionalen“Männerförderung
Bund
zwd-Spezial Frankfurter Buchmesse 2010

weiblich? – Streifzug durch die argentinische Literatur
Weltärztinnenkongress
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