Karin Bergdoll (links) und Senatorin Dilek Kolat bei der Vergabe des Berliner Frauenpreises. Bild: zwd

Für ihren Einsatz im Kampf für Frauengesundheit und Frauenrechte erhielt Karin Bergdoll den diesjährigen Berliner Frauenpreis am 7. März, den Vorabend des ersten Frauen-Feiertages in Berlin. Bei der Preisverleihung im Roten Rathaus stand nicht nur die Würdigung der ehemaligen zweiten Vorsitzenden des Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) im Fokus, sondern auch der anhaltendende Kampf um die politische und gesellschaftliche Gleichstellung der Frau. mehr...

Giffey und Scheele mit Teilnehmerinnen des Bundesprogramm "Stark im Beruf". Bild: photothek / Xander Heinl

Eine vom Bundesfamilienministerium und der Bundesagentur für Arbeit unterzeichnete Kooperationsvereinbarung soll Frauen mit Migrationshintergrund den Berufseinstieg erleichtern. Das Abkommen leitet eine neue Förderphase des Bundesprogramms „Stark im Beruf“ ein, mit dessen Hilfe 90 Kontaktstellen für Frauen und insbesondere Mütter mit Migrationsgeschichte eingerichtet werden sollen. mehr...

Die Bundespressekonferenz in der Hauptstadt ist der wichtigste Ort zur Unterrichtung der Öffentlichkeit. Hier das Journalisten-Meeting mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz anlässlich der Vorstellung des Bundeshaushalts. Bild: zwd Archiv.

Die Meldung ist, da es sich um einen internen Vorgang des Vereins Bundespressekonferenz e.V. handelt, einer entsprechenden Bitte folgend von uns gelöscht worden. Wir bitten unsere Kund*innen, den Inhalt der Meldung, soweit er heruntergeladen wurde, nicht mehr zu verwenden oder zu verbreiten. mehr...

Bild: CCO

Auch im Jahr 2017 nahmen in Deutschland mehr Frauen medizinische Behandlungen in Anspruch als Männer. Davon berichtet der am Donnerstag vorgestellte Barmer Arztreport 2019. In der Altersgruppe der 30- bis 34-Jähringen tritt den Ergebnissen zufolge der größte Unterschied zwischen den Geschlechtern auf. mehr...

Bild: pixabay/pixel2013

Die Geschlechter-Einkommenslücke besteht in deutschen Orchestern für Frauen nicht, so die Deutsche Orchestervereinigung. Besonders im Vergleich zu anderen Gebieten des Kultursektors und vielen Wirtschaftszweigen würden die Orchestermitarbeiter*innen für gleichwertige Arbeit gleich entlohnt. Dies sei auf geltende Tarifverträge zurückzuführen, da diese nicht zwischen Männer und Frauen unterscheiden. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 346 : Die aktuelle Ausgabe