15. April 2021
(red).
In einem Gastbeitrag für das zwd-POLITIKMAGAZIN (Ausgabe 384) haben die SPD-Bildungsexperten Martin Habersaat und Ernst Dieter Rossmann Perspektiven für eine neue und bessere Bund-Länder-Zusammenarbeit formuliert, die schnell und nicht erst 2024, wie die aktuelle Bundesbildungsministerin plant, auf den Weg gebracht werden sollten. Habersaat ist bildungspolitischer Sprecher und Fraktionsvize der Kieler SPD-Landtagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann ist Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages. Lesen Sie den Beitrag auf unserer Meinungsseite. mehr...
15. April 2021
(red.).
In einem Gastbeitrag für das zwd-POLITIKMAGAZIN (Ausgabe 384) haben die SPD-Bildungsexperten Martin Habersaat und Ernst Dieter Rossmann Perspektiven für eine neue und bessere Bund-Länder-Zusammenarbeit formuliert, die schnell und nicht erst 2024, wie die aktuelle Bundesbildungsministerin plant, auf den Weg gebracht werden sollten. Habersaat ist bildungspolitischer Sprecher und Fraktionsvize der Kieler SPD-Landtagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann ist Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages. mehr...
3. März 2021
(red).
Zu der von zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann angestoßenen Debatte "Wie immunisieren wir Schülerinnen und Schüler gegen die Übernahme radikal-islamistischer Lehren?" hat die Frauenrechts- und Menschenrechtsaktivistin Seyran Ateş Stellung bezogen. Ihren im zwd-POLITIKMAGAZIN Ausgabe 383 sowie in der zwd-Digitalausgabe 1-21 erschienenen Beitrag veröffentlichen wir nachstehend. mehr...
28. Februar 2021
(zwd).
Zu der von zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann angestoßenen zwd-Debatte "Wie immunisieren wir Schülerinnen und Schüler gegen die Übernahme radikal-islamistischen Lehren?" hat der Bildungsexperte Dr. Joachim Lohmann (Kiel) einen Kommentar geschrieben. Seine These: Nicht der Islamismus, sondern der Rechtsextremismus stellen die größte extremistische Gefahr für Deutschland dar. mehr...
31. August 2020
(zwd).
zwd Berlin. Mit einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin und die Regierungschef*innen der Länder sowie an weitere verantwortliche Politiker*innen im Bildungsbereich hat die Gesellschaft Chancengleichheit darauf aufmerksam gemacht, dass die mit dem 500-Millionen-Euro-Sofortprogramm bereitgestellten Bundesmittel zur Beschaffung von digitalen Endgeräten nicht bedarfsgerecht verteilt werden. Der Grund liegt in der Verteilung dieser Mittel nach dem Schlüssel nach dem Königsteiner Abkommen. mehr...
Die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus am 8. Mai 1945 führte trotz gleicher Ausgangslage – abhängig von den jeweiligen Systemen – zu unterschiedlichen frauenpolitischen Antworten. Ein Beitrag von zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann, erstmals erschienen im zwd-POLITIKMAGAZIN (Ausgabe 378 vom 31.05.2020). mehr...
16. Juni 2020
(no).
Mit der Lage dä den ersten Jahren der Nachkriegszeit (1945/1946) beschäftigt sich zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann in ihrem zuerst im zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 378 am 31. Mai 2020 veröffentlichten Beitrag über den Mythos der Trümmerfrauen. mehr...