INHALT DER AUSGABE zwd-POLITKMAGAZIN 411
Die Befunde aus der Wahlforschung, belegt Mitherausgeberin Hilda Lührig-Nockemann in der Titelgeschichte des Magazins, weisen deutlich in die Richtung, dass ein Misstrauen gegenüber dem aktiven Wahlrecht für die 16-17-Jährigen unbegründet und wahlstatistisch kaum relevant ist.

WAHLRECHTSREFORM I
Linke plädiert für geschlechterparitätische Landeslisten ..... S. 2
WAHLRECHTSREFORM II
Aktionstag #ParitätJetzt! -
Arbeitet die Bundesregierung an einer Wahlrechtsreform?...... S. 3
WAHLRECHTSREFORM iII
Wählen mit 16? Grundgesetz ändern? ..... S.25
WAHLRECHTSREFORM IV
Report: Der 16. Geburtstag als Eintrittskarte zum Wählen ..... S.27
Wissenschaft hält Misstrauen in die politische Kompetenz Jugendlicher für unbegründet.... S.30
Parteijugend: Mäßiges Interesse an „Wählen ab 16“ ..... S.33
Fragen an Johanna Seidel (Jusos) und Manuel Knoll (JU Bayern) ..... S.33
WAHLRECHTSREFORM V
dbb-Bundesfrauenkonferenz 2026: .„Parität ist eine Frage der Macht, der Gerechtigkeit und der demokratischen Qualität“ ..... S. 36
BEILAGE DER GESELLSCHAFT CHANCNGLECIHHEIT und des ZWD-POLITKMAGAZINS
Wahlrechtsreform-Dialog: Konferenzprotokoll vom 24.03.2026
Die zwd-Beilage beinhaltet eine komplette Aufzeichnung des von der Gesellschaft Chancengleichheit e.V. am 24. Marz 21026 veranstalteten Wahlrechtsreform-Dialog.
Das Titelthema: Die Zweitstimmendeckung bleibt. Aber ungelöst: Direktwahlmandate und gleichberechtigte Repräsentanzmit mehr Frauen im Bundestag. Eine Aufgabe auch für Männer. S. 9-24)
KOMMENTAE | FEMINISTISCH BELEUCHTET
'Dr.in Barbara Siegler: DGB goes Feminist ..... S. 35
NACHRUF AUF INGE WETTIG-DANIELMEIER
Mit seinem Beitrag über die langjährige Vorsitzende der SPD-Frauenarbeitsgemeinschaft (ASF) und Schatzmeisterin hat zwd-Herausgeber Holger H. Lührig der verstorbenen SPD-Politikerin nicht nur ein publizistisches Denkmal für ihre Verdienste im Kampf um Chancengleichheit und Frauenrechte gesetzt, sondern auch die SPD-Führung gemahnt, ihr einen gebührenden Platz in der SPD-Geschichte neben anderen SPD-Frauenrechtlerinnen wie beispielsweise Elisabeth Selbert einzuräumen.

Traueranzeige ..... S. 4
Ihr Kampf für Chancengleichheit und Frauenrechte sollte in der SPD mehr Anerkennung finden
Unsere Abonnent:innen können die vollständige Ausgabe (Beilage gesondert) hier herunterladen.
Die Beilage der Gesellschaft Chancengleichheit steht zum allgemeinen Download hier zur Verfügung