Umfrage: Gesellschaft sollte mehr gegen Kinderarmut unternehmen - Bild: flickr/World Bank Photo Coll.

Eine Mehrheit Erwachsener und Kinder sieht laut der Studie des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW) das gesellschaftliche Engagement im Kampf gegen Kinderarmut kritisch. Ein neuer Aktionsplan der Koalition soll benachteiligten Kindern gerechtere Chancen gewährleisten. Der Kinderverein setzt sich für eine ressortübergreifende Strategie zur Umsetzung der UN-Kinderrechte auf soziale Sicherheit ein. mehr...

Umfrage: Gesellschaft sollte mehr gegen Kinderarmut unternehmen - Bild: flickr/ World Bank Photo Coll.

Eine Mehrheit Erwachsener und Kinder schätzt laut einer Studie des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW) das gesellschaftliche Engagement im Kampf gegen Kinderarmut als unzureichend ein. Ein neuer Aktionsplan der Koalition soll benachteiligten Kindern gerechtere Chancen gewährleisten. Die Kinderhilfsorganisation setzt sich für eine ressortübergreifende Strategie zur Umsetzung der UN-Kinderrechte auf soziale Sicherheit ein. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN 397 - Titelcover

Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe des zwd-POLITIKMAGAZINs steht die Feststellung, dass die Verteilung von Bundesgeldern an die Länder nach dem Königsteiner Schlüssel die Bildungsungerechtigkeit in Deutschland vertiefen würde. Wegen des Einstimmigkeitsprinzips sieht die KMK "wenig Spielraum", daran etwas zu ändern. Doch Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger hat gute Gründe für Alternativen. Unterstützung kommt aus Bremen: Der Bundesrat ist gefordert. mehr...

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Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe des zwd-POLITIKMAGAZINs steht die Feststellung, dass die Verteilung von Bundesgeldern an die Länder nach dem Königsteiner Schlüssel die Bildungsungerechtigkeit in Deutschland vertiefen würde. Wegen des Einstimmigkeitsprinzips sieht die KMK "wenig Spielraum", daran etwas zu ändern. Doch Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger hat gute Gründe für Alternativen. Unterstützung kommt aus Bremen: Der Bundesrat ist gefordert. mehr...

Die „große“ BAföG-Reform ist eines der zentralen Versprechen der Ampel-Regierung. Doch die von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) verordneten Kürzungen im Haushaltsentwurf 2024 werfen düstere Schatten auf das Projekt. SPD, Grüne, GEW, Studierende drängen darauf, das Vorhaben finanziell abzusichern. Sofern die Umgestaltung zum ­Wintersemester 24/25 noch nicht in Kraft tritt, könnte sich die Koalition gezwungen sehen, die Bedarfssätze über eine 29. BAföG-Novelle an die Lebenshaltungskosten anzupassen. Umso mehr, als das Bundesverfassungsgericht bis Dezember prüft, ob die Regelbeträge mit dem Grundgesetz konform sind. mehr...

Ebenso wie es seit 2001 nicht erreicht wurde, den Unterschied in der Lesekompetenz zwischen Mädchen und Jungen dauerhaft abzubauen, ist es in 20 Jahren auch nicht gelungen, den Unterschied in der Lesekompetenz von Kindern aus sozial privilegierten gegenüber weniger privilegierten Familien deutlich zu verringern. Mit 40 Punkten Unterschied ist dieser seit zwanzig Jahren praktisch unverändert, bestätigt das Studien-Ergebnis. Erste Konsequenzen haben die Bundesländer schon gezogen. Beispielhaft: das Leseband der Hamburger Schulbehörde. mehr...