Cecilienhof, Potsdam (Foto: zwd); Der Tag von Potsdam (Bundesarchiv); Wilhelm mit Hakenkreuzbinde (Berlingske I.,Tidende 1934)

Seriöse Historiker:innen haben keinen Zweifel, dass der ehemalige Kronprinz Wilhelm von Preußen "dem NS-Regime erheblichen Vorschub geleistet hat". Deshalb spricht viel dafür, dass die von dem Urenkel des Kronprinzen im Zusammenhang mit den Enteignungen von Hohenzollern-Liegenschaften in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone geltend gemachten Entschädigungen ohne Erfolg bleiben werden. Die Auseinandersetzungen um das Hohenzollern-Erbe sind Gegenstand der Titelgeschichte des aktuellen zwd-POLITIKMAGAZINs. mehr...

Seriöse Historiker:innen haben keinen Zweifel, dass der ehemalige Kronprinz Wilhelm von Preußen "dem NS-Regime erheblichen Vorschub geleistet hat". Das bedeutet, dass die von dem Urenkel des Kronprinzen geltend gemachten Entschädigungsansprüche für Enteignungen in der ehemaligen sowjetischen Besatzungszone "entschädigungsunwürdig" sind. Die Auseinandersetzungen um das Hohenzollern-Erbe sind Gegenstand der Titelgeschichte des aktuellen zwd-POLITIKMAGAZINs. Weitere Themen der Ausgabe: Vorstandsquote, Ganztagsbetreuung, Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien, Benin-Bronzen, Bundesstiftung Orte der Demokratiegeschichte. mehr...

Bundesfrauenministerin Christine Lambrecht (rechts) und die Professorin Aysel Yollu-Tok stellen in Berlin den Dritten Gleichstellungsbericht vor (Bildquelle: BMFSFJ/eventfotografen/Jens Ahner)

Mit einer 52-seitigen Stellungnahme hat die Bundesregierung die Ergebnisse des 3. Gleichstellungsberichts kommentiert, der von der hierzu berufenen elfköpfigen Sachverständigenkommission am 26. Januar dieses Jahres an die damalige Bundesministerin Franziska Giffey (SPD) übergeben worden war. Ihre Nachfolgerin Christina Lambrecht sieht gute Chancen, mit Hilfe der Digitalisierung die Gesellschaft gerechter und moderner zu gestalten. mehr...

Hans-Jürgen Kuhn | Dr. Michael Voges

Deutschland braucht ein passgenaues und angemessen ausgestattetes Förderprogramm von Bund und Ländern, um die pandemiebedingten Defizite auszugleichen und die Bildungschancen der Benachteiligten nachhaltig zu verbessern. Mit dieser Forderung haben sich die ehemaligen Staatssekretäre Hans-Jürgen Kuhn (Grüne) und Dr. Michael Vogel in einem Positionspapier an die Öffentlichkeit gewandt. Der im zwd-POLITIKMAGAZIN veröffentlichte Gastbeitrag basiert auf einem Positionspapier, das die beiden Bildungsexperten als Mitglieder der Fokusgruppe Bildungspolitik für die Heinrich Böll-Stiftung verfasst haben. mehr...