Nicht im Bild: Michelle Müntefering. - Bild: zwd

Die SPD-Spitze hat es bis zuletzt spannend gemacht. Das prestigeträchtige Ressort des Bundesarbeits- und -sozialministeriums übernimmt der ehemalige SPD-Generalsekretär Hubertus Heil. Der bildungspolitisch ausgewiesene niedersächsische SPD-Politiker wird damit indirekt auch Gegenspieler der von der CDU vorgesehenen Bundesbildungs- und -wissenschaftsministerin Anja Karliczek. mehr...

zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann

177 Seiten umfasst der Entwurf des Koalitionsvertrages. An den 11 Seiten, die der Kultur gewidmet sind, haben insgesamt 17 Mitglieder der drei beteiligten Parteien gearbeitet. Kunst und Kultur werden hier als „Grundlage unserer offenen, demokratischen Gesellschaft“ definiert. Dementsprechend setzt die mögliche Regierung von CDU/CSU und SPD auf den Erhalt und die Weiterentwicklung der „kulturellen Infrastruktur in ganz Deutschland“ unter dem Vorzeichen, dass die Kulturförderung des Bundes unter dem Stichpunkt Agenda für für die Zukunft gestärkt, die Kulturhoheit aber weiter bei den Ländern liegt. mehr...

Fotos auf dieser Seite: zwd

Die #MeToo-Debatte hat auch die Berliner Filmfestspiele erreicht. Festivalleiter Dieter Kosslick hat sich klar positioniert: "Die Berlinale setzt sich für die sexuelle Selbstbestimmung und gegen jeglichen Missbrauch ein" und wird zugleich zum Forum zur Auseinandersetzung mit sexueller Belästigung. Die Berlinale selbst liefert auch eine bemerkenswerte Faktenübersicht zur Teilhabe von Frauen an Regie, Drehbuch und Produktion. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZINS Nr. 379 : Die aktuelle Ausgabe