Renate Künast - Bild: Olaf Kosinsky - wikimedia.org

Das Urteil des Landgerichts Berlin, dass die öffentlichen Beleidigungen gegen die Berliner Bundestagsabgeordnete Renate Künast (Grüne) als noch rechtmäßig bewertete, hat in der öffentlichen Wahrnehmung für viel Kritik gesorgt. Die Überparteiliche Fraueninitiative (ÜPFI) zeigte sich entsetzt, da das Gericht die sexistischen Beschimpfungen als „noch hinnehmbar“ einstufte. mehr...

Angesichts der voranschreitenden Digitalisierung sucht der Deutsche Juristinnenbund (djb) Antworten, wie diese Entwicklung frauen- und rechtspolitisch mitgestaltet werden kann. Unter der Fragestellung „Datenethik, Algorithmen, künstliche Intelligenz – was hat das alles mit Frauenrechten zu tun?“ tagte der 43. djb-Bundeskongress vom 12.-15. September in Halle an der Saale. mehr...

Bundesfrauenministerin Franziska Giffey im Bundestag - Bild: zwd-Archiv

Mit einem Anstieg von knapp 1,4 Milliarden Euro wird das Bundesfamilien- und -frauenministerium für das Jahr 2020 einen Rekordetat verzeichnen können, wenn der Deutsche Bundestag den Einzelplan nach der Bereinigungssitzung in der jetzigen Form annimmt. Dennoch erntete Ressortchefin Franziska Giffey (SPD) Kritik: Besonders im Bereich Gewaltschutz für Frauen wird ihr unzureichende Unterstützung vorgeworfen. mehr...

Bild: OECD

Unter den jungen Erwachsenen sind es in den Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vor allem Frauen, die über eine tertiäre Ausbildung verfügen. Gleichzeitig verdienen sie jedoch deutlich weniger als Männer mit vergleichbarem Abschluss. Das ergab die am Dienstag vorgestellte aktuelle Studie „Bildung auf einen Blick“. mehr...

zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 354 : Die aktuelle Ausgabe