16. Juni 2020
(no).
Mit der Lage dä den ersten Jahren der Nachkriegszeit (1945/1946) beschäftigt sich zwd-Chefredakteurin Hilda Lührig-Nockemann in ihrem zuerst im zwd-POLITIKMAGAZIN Nr. 378 am 31. Mai 2020 veröffentlichten Beitrag über den Mythos der Trümmerfrauen. mehr...
15. Juni 2020
(ug).
Der digitale Wandel schreitet rasch voran, viele Lebensbereiche sind davon betroffen. Berufliche Tätigkeiten ändern sich, digitales Lernen, Home-Office und Online-Kommunikation werden immer wichtiger, erst recht in der Corona-Krise. Der von der Bundesregierung eingesetzte Digitalrat hat daher Fortbildungskurse für die ganze Bevölkerung nach dem Vorbild Finnlands gefordert. mehr...
zwd Berlin: In einem Kommentar hat sich zwd-Herausgeber Holger H. Lührig mit den Tendenzen eines Rückfalls in traditionelle Geschlechterrollen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und des Lockdowns des öffentlichen Lebens befasst. Sein Beitrag ist erstmals im zwd-POLITIKMAGAZIN Ausgabe 378 vom 31. Mai 2020 erschienen. mehr...
12. Juni 2020
(ug).
Frauen sind in Führungsriegen von Unternehmen selten zu finden. Zwar besetzen Frauen zu einem Drittel die Aufsichtsräte größerer Firmen, wo die Quote zu wirken scheint. In Vorständen beträgt ihr Anteil jedoch unter 8 Prozent, mehr als drei Viertel der Unternehmen sind rein männlich geführt. Das geht aus der Information der Bundesregierung über die Frauenanteile in Führungspositionen hervor. SPD, Grüne, Linke und Frauenverbände fordern daher eine auf mehr Firmen erweiterte Quote. mehr...
10. Juni 2020
(ug ).
Die Corona-Krise hat an das Hilfesystem zu häuslicher Gewalt erhöhte Anforderungen gestellt. Dabei hat sich aus Sicht von Fachleuten gezeigt, dass viele Angebote bisher nicht genug finanziell abgesichert sind. Vertreter*innen von Bund, Ländern und Kommunen beim Runden Tisch „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ möchten daher einen gesetzlichen Anspruch auf Schutz und Beratung einführen, über den sich auch die Finanzfrage neu regeln ließe. mehr...
9. Juni 2020
(ug).
Mehr Teilhabe für Frauen an Friedensprozessen und besserer Schutz für Opfer sexualisierter Gewalt in Kriegen und Konflikten bilden Ziele der UN-Resolution „Frauen, Frieden, Sicherheit“. Im Herbst dieses Jahres wird die Bundesregierung den Dritten Nationalen Aktionsplan für die Umsetzung der Richtlinien vorlegen. 17 zivilgesellschaftliche Vereine möchten der Agenda zum Erfolg verhelfen und fordern, die Gleichberechtigung auf allen innen- und außenpolitischen Ebenen durchzusetzen. mehr...
8. Juni 2020
(ug).
Das vom Koalitionsausschuss vereinbarte Konjunkturpaket findet fraktionsübergreifend Zustimmung. Union und SPD werten das Programm als Erfolg in der Familienpolitik, Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) erkennt darin auch Fortschritte für die Gleichberechtigung der Frauen. Grünen und Linken gehen die Hilfen für sozial Benachteiligte und Familien jedoch nicht weit genug. Erziehungsgewerkschaft (GEW) und Bildungsverband (VBE) fordern mehr Fördermittel für gerechte Bildung. mehr...
5. Juni 2020
(ug).
Die Corona-Krise gefährdet den Erhalt der Kulturlandschaft. Insbesondere freischaffende Künstler*innen und Kreative sehen ihre Lebensgrundlage bedroht. Der Bundesrat fordert daher in einer heute (05. Juni) gefassten Entschließung die Regierung auf, die Hilfsmaßnahmen fortzuführen und ein Bundesprogramm für Freiberufler*innen und den Kreativbereich aufzulegen. Das vom Koalitionsausschuss als Teil des Konjunkturpaketes vereinbarte Kulturprogramm begrüßen die Fraktionen von Union und SPD sowie der Deutsche Kulturrat, die Grünen kritisieren es. mehr...
RedaktionSeit Jahren werden die Studienkapazitäten in Deutschland massiv ausgebaut. Die Zahl an bezahlbaren Wohnangeboten wächst jedoch nicht annähernd mit. Das Deutsche Studentenwerk forderte Bund und Länder nun erneut zum Handeln auf.