Reform des Mutterschutzes
Ausgeweiteter Unterhaltsvorschuss und mehr Kindergeld
Kontrolle und Schutz von Prostituierten
Mehr Geld für Demenzkranke mehr...
Der lange, teilweise auch innerhalb der eigenen Reihen der Frauenbewegung kontrovers geführte – vom zwd-POLITIKMAGAZIN seit Jahren unterstützte – Kampf um eine Neuauflage des zuletzt 2001 erschienenen Bundesfrauengesundheitsberichts scheint jetzt in eine Erfolgskurve einzumünden.
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ingrid Fischbach (CDU), bestätigte in einem zwd-Beitrag, dass das Robert-Koch-Institut (RKI) von ihrem Hause beauftragt worden sei, „erste konzeptionelle Überlegungen für einen Frauengesundheitsbericht vorzulegen“.
Rot-Rot-Grün in Berlin: Eine Machtoption für den Bund
NRW: Neues Gleichstellungsgesetz - Mehr Rechte für die Gleichstellungsbeauftragten
Mehr Rechte für die Gleichstellungsbeauftragten
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: Wohin steuern die Länder in der Bildungs- und Kulturpolitik?
Internationales Gipfeltreffen: Women20 - Vom Katzen- an den Verhandlungstisch
„Die Hälfte der Macht den Frauen“: Berlin will Vorbild bei der Gleichstellung sein
Mecklenburg-Vorpommern: Gleichstellungsarbeit im Kabinett Sellering III - Status Quo unter Beschuss?
Wo steht das deutsche Bildungssystem? Die Ergebnisse der kürzlich vorgestellten PISA- und TIMSS-Studien zeigen einen Stillstand bei den Leistung der SchülerInnen auf. ExpertInnen sehen die Gründe dafür in strukturellen Mängeln. Einer der Hauptkritikpunkte ist dabei die Kopplung des Bildungserfolges an die soziale Herkunft der Kinder und Jugendlichen. Auch das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern verhindere nach Ansicht vieler PolitikerInnen und GewerkschafterInnen eine erfolgreichere deutsche Bildungslandschaft.
Außerdem in dieser Ausgabe:
Neues Strategiepapier: KMK will SchülerInnen zukunftsfest machen
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: Wohin steuern die Länder in der Bildungs- und Kulturpolitik?
„Die Akte Rosenburg“: Naziverseuchte Vergangenheit
Klug und vielfältig: Das Bücherjahr 2016
Der lange, teilweise auch innerhalb der eigenen Reihen der Frauenbewegung kontrovers geführte – vom zwd-POLITIKMAGAZIN seit Jahren unterstützte – Kampf um eine Neuauflage des zuletzt 2001 erschienenen Bundesfrauengesundheitsberichts scheint jetzt in eine Erfolgskurve einzumünden.
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ingrid Fischbach (CDU, Foto), bestätigte in einem zwd-Beitrag, dass das Robert-Koch-Institut (RKI) von ihrem Hause beauftragt worden sei, „erste konzeptionelle Überlegungen für einen Frauengesundheitsbericht vorzulegen“. mehr...
Vor dem Hintergrund der Ereignisse des 19. Dezembers 2016 in Berlin fällt es nicht leicht, positive Entwicklungen des politischen Geschehens in Berlin und auf Bundesebene zu kommentieren. Der Schrecken und der Schmerz sitzen tief, auch wenn bekannt war, dass Deutschland im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus steht und wir mit Angriffen wie auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche immer rechnen mussten. Umso wichtiger ist es, mit Bedacht und ohne Panik zu reagieren. mehr...
Frauen und Männer sind unterschiedlich krank. Das war das wohl wichtigste Ergebnis des Frauengesundheitsberichtes, der im Jahr 2001 unter der damaligen Bundesfrauenministerin Christine Bergmann (SPD) veröffentlicht wurde. mehr...